Rote Pünktchen am Arm? Das hat es mit der Reibeisenhaut auf sich!

Rote Pünktchen und Reibeisenhaut an den Oberarmen sind nicht besonders schön, leider aber ein weit verbreitetes Haut-Problem. Wir erklären, was das für Pickelchen sind und was du dagegen tun kannst.

Reibeisenhaut – was tun gegen die Pickelchen am Oberarm?

Die meisten von uns werden dieses Haut-Phänomen sicher kennen: diese kleinen, roten Pickelchen an den Oberarmen. Sie sehen aus wie eine Gänsehaut, jucken nicht, tun nicht weh, verschwinden in den meisten Fällen aber leider auch nicht. Was hat es mit den Pünktchen also auf sich?

Im Prinzip ist alles ganz harmlos: Die sogenannte Reibeisenhaut, auch Keratosis Pilaris genannt, entsteht, wenn die Haarfolikel durch Keratin-Ablagerungen verstopfen. Die Hautzellen verhärten sich und werden rau.

Besonders häufig sind davon Mädchen in der Pubertät betroffen. Bei etwa der Hälfte der jungen Frauen tritt in den ersten Jahren ihres Lebens diese Hautstörung auf, die sich in der Regel mit zunehmendem Alter aber wieder zurückbilden und teilweise sogar komplett verschwindet.

Das kannst du gegen Reibeisenhaut tun

Ansteckend ist die Reibeisenhaut zum Glück nicht, dafür aber vererbbar! Deswegen gibt es bislang auch noch kein Patentrezept gegen die unschönen Pickelchen. Spezielle Salben, Peelings und Öle, die das überschüssige Keratin aus der Haut herausspülen, können die Symptome allerdings mildern. Wir haben tolle DIY-Rezepte für Peeling zum Selbermachen. Es hilft außerdem, sich immer gut einzucremen, denn vor allem trockene Haut – besonders im Winter! – fördert Keratosis Pilaris. Wir haben noch weitere Hausmittel, die gehen die Pickel am Oberarm helfen können.

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