5 Sonnencreme-Fehler, die wir jeden Sommer machen

Wer kennt es nicht? Man cremt sich vor dem Sonnen brav ein und bekommt trotzdem einen fiesen Sonnenbrand. Irgendwas macht man doch falsch? Wir klären auf!

Kaum lässt sich die Sonne blicken, freuen wir uns, unserer fahlen Winterhaut endlich wieder einen frischen Sommer-Glow zu verpassen. Dann heißt es, schnell etwas Sonnencreme auftragen und ab in die Sonne. Doch ehe man sich versieht, erntet man einen fiesen Sonnenbrand statt frischer Sommerbräune. Schluss damit! Wir klären auf, welche typischen Sonnencreme-Fehler wir alle schon mal gemacht haben und ab jetzt vermeiden werden. Denn der richtige Sonnenschutz ist vor allem für unsere Hautgesundheit, aber auch für das Vorbeugen von Falten, extrem wichtig. Los geht´s:

1. Nicht gründlich genug 

Ferse, Ohren, Oberschenkelrückseite und Augenlider sind vier der bekanntesten Stellen, die gerne mal übersehen werden. Aber auch die Hautstellen rund um die Badekleidung lässt man des Öfteren aus, aus Angst, dass versehentlich Flecken an die Kleidung kommen. Besser: Cremt euch bereits vor dem Ankleiden komplett ein – und lasst euch bei der Rückseite helfen. Wer Glück hat, bekommt eine Mini-Rückenmassage inklusive.

2. Noch alles fresh?

Tatsächlich haben nicht nur Lebensmittel ein Ablaufdatum – sondern auch unser Sonnenschutz. Also: Nehmt Abschied von der Sonnencreme aus dem letzten Malle-Urlaub. Denn die meisten bereits geöffneten Sprays und Cremes halten nämlich in der Regel 12 Monate, bevor der Schutzmechanismus nachlässt. Ist die Tube noch ungeöffnet, gilt allerdings eine Haltbarkeit von 30 Monaten. 

Diverse Sonnencremes und eine Sonne aus Creme

3. Bloß nicht geizen

Viel hilft viel – lautet das Motto beim Auftragen der Sonnencreme. Wenn es um die Gesundheit unserer Haut geht, ist Geiz nicht geil. Stellt euch bei der optimalen Menge für den kompletten Körper einen Golfball aus Sonnencreme vor. Bei Sprays empfiehlt, zum Beispiel die Pharmamarke Eucerin, 15 Pumpstöße pro Körperregion. Und unbedingt eine halbe Stunde vorher auftragen, damit der Schutz rechtzeitig wirken kann.    

4. Schon nachgecremt?

Wer kennt es nicht? Wir cremen uns einmal vorm Sonnenbad ein und dann heißt es Faulenzen. Ehe man sich versieht, fällt das Nachcremen aus und wird gelassen. Doch der Sonnenschutz wirkt je nach Hauttyp nur eine begrenzte Zeit und  gerade durch Schweiß, Wasser und Reibung lässt er schneller nach, als es einem lieb ist. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb einmal pro Stunde nachcremen. 

5. Unter der Kleidung muss ich mich nicht eincremen

Falsch! Ein weißes T-Shirt hat zum Beispiel einen Lichtschutzfaktor von gerade mal drei. Hättet ihr das gedacht? Deshalb ist es wichtig, sich am ganzen Körper einzucremen, bevor man sich das luftige Sommerkleidchen überstreift und in die starke Sonne geht. Denn wie lautet die Devise? Besser einmal zu viel, als einmal zu wenig. 

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