Welcher Hauttyp bist du?

Bestimme mit unserem Test deinen Hauttyp. Erst dann kannst du deine Haut optimal pflegen und im Sommer vor der Sonne richtig schützen!

Welcher Hauttyp bist du?

Normal, fettig, trocken oder empfindlich: nicht jede Haut ist gleich. Ganz im Gegenteil, jeder Mensch hat eine andere Haut. Und vom Hauttyp hängt auch die richtige Pflege ab. Zudem kann sich dein Hauttyp zwischen Sommer und Winter verändern und unterscheiden. Daher solltest du deine Pflege-Routine auf die Bedürfnisse, die deine Haut hat, angleichen. Falls du nicht genau weißt, ob deine Haut eher trocken oder doch ein Sensibelchen ist, dann haben wir was für dich - den ultimativen Hauttyp-Check!

So findest du deinen Hauttyp: Mach den Test!

Finde mit unserem Test heraus, welchen Hauttyp du hast. Dazu musst du einfach die neun Fragen beantworten. Am Ende erfährst du, was du bei deinem Hauttyp beachten solltest, und wie du deine Haut am besten pflegst. Falls du nach dem Quiz immer noch unsicher sein solltest, dann frag deinen Hautarzt oder such eine qualifizierte Kosmetikerin auf. Sie analysieren dein Hautbild und geben dir Aufschluss darüber, was du tun kannst, damit deine Haut besonders schön strahlt und leuchtet. Und sie können dir die optimalen Produktempfehlungen und eine Produktübersicht geben. Denn zum Beispiel braucht Mischaut an der Wangenpartie andere Pflege als an Stirn oder an Stellen, wo die Talgdrüsen besonders aktiv sind. Ähnlich ist es wiederum bei extrem trockene und fettige Haut. Eine falsch eingestellte Pflege begünstigt Mitesser, Unreinheiten und Rötungen. 

Schwanger, Pille abgesetzt oder Stress? Dein Hautbild verrät es dir!

Anhand deines Hautbildes lässt sich ziemlich viel ableiten, wie es dir geht und was dein Körper dir für ein Signal geben will. Auch dein Hormonhaushalt kann sich im Laufe verändern. Hier kannst du dir durchlesen, wie sich deine Haut verändert, wenn du die Pille absetzt.

Natürlich bestimmt auch dein Hauttyp, wie anfällig du für Sonnenbrand bist. Je dunkler dein Hautton, desto seltener leidest du unter einem Sonnenbrand. Allerdings darfst du nie vergessen, dich mit Sonnencreme einzuschmieren. 

So und jetzt viel Spaß beim Test und bestimmen deines Hauttyps!

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Blicke einmal ungeschminkt in den Spiegel: Wie sieht deine Gesichtshaut aus?

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Und wie sieht es mit Unreinheiten aus?

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Wenn ich im Laufe des Tages in den Spiegel gucke, sehe ich im Gesicht...

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Wenn ich neue Kosmetika ausprobiere, mache ich oft folgende Erfahrungen:

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Nach der Reinigung spannt meine Haut...

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Wenn du über deine Haut streichst, fühlt sie sich...

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Wie sieht es mit Fältchen aus?

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Erinnere dich: Wie hat der lange Winter und die trockene Heizungsluft deine Haut beeinflusst?

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Jetzt ist Sommer: Gibt es etwas, was dich an Sonnenprodukten stört?

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Hauttyp A: Normale Haut

Pflegeziel: Glückspilz! Alles kann und soll so bleiben, wie es ist. Eine gute Feuchtigkeitscreme unterstützt das.

Das ist gut für deinen Hauttyp: Eine Feuchtigkeitscreme für normale Haut mit Glycerin oder Hyaluronsäure und - bei Tagescremes - gern mit Lichtschutzfilter als Anti-Age-Vorsorge. Wer sich hin und wieder eine Tuchmaske mit viel Feuchtigkeit gönnt, der darf sich weiterhin über eine schöne und strahlende Haut freuen. 

Das solltest du lassen: Zu reichhaltige Cremes. Wenn deine Creme nach 15 Minuten noch nicht eingezogen ist, ist sie zu fett. Und: Achte darauf, dass du deine Haut nicht mit zu vielen unterschiedlichen Produkten überpflegst. Sie sagt dir schon ganz genau, was sie braucht, da musst du gar nicht so viel noch dazu zaubern!

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Hauttyp B: Trockene Haut

Pflegeziel: Der Haut Fett UND Feuchtigkeit zuzuführen, die Hautbarriere zu stärken und so den Feuchtigkeitsverlust zu minimieren.

Das ist gut für deinen Hauttyp: Reichhaltige Cremes für trockene Haut mit natürlichen Pflanzenölen, die von der Fettzusammensetzung den Hautfetten ähneln. Dazu Stoffe, um Feuchtigkeit in der Haut zu binden: Glycerin oder Hyaluronsäure (eins von beiden ist ohnehin in fast jeder Feuchtigkeitscreme drin), bei sehr trockener Haut hilft Urea (Harnstoff), Wasser zu speichern. Auch gut: Panthenol und Niacinamid (Vitamin B3, stärkt die Hautbarriere).

Das solltest du lassen: Zu leichte Cremes, mit denen du dauernd nachcremen musst - wenn die Haut bereits vier Stunden nach dem Auftragen wieder spannt, benutzt du das falsche Produkt. Aber auch reine Fettcremes oder Gesichtsöle sind nicht das Wahre, da sie ja auch Feuchtigkeit brauchen.

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Hauttyp C: Fettige Haut

Pflegeziel: Der Haut das überschüssige Fett zu nehmen, aber ohne sie auszutrocknen. "Mischhaut" gibt es übrigens im strengen Sinne nicht - das heißt nur, dass die fettige Haut auf bestimmte Areale im Gesicht wie Nase, Kinn und Stirn begrenzt ist.

Das ist gut für deinen Hauttyp: Eine leichte, beruhigende Feuchtigkeitspflege, die die Poren verfeinert, mattiert und anti-komedogen ist, das heißt, keine Stoffe enthält, die Mitesser (Komedonen) begünstigen können. Für eventuell trockene Wangenpartien kannst du am besten zusätzlich eine etwas reichhaltigere Creme verwenden oder die Creme mit etwas Gesichtsöl anreichern. Bei leichten Hautunreinheiten helfen Cremes mit Salicylsäure, Fruchtsäuren oder auch Zink. Aber Vorsicht: Die Haut soll nicht austrocknen - wenn die Haut spannt, war es zuviel des Guten.

Das solltest du lassen: Reichhaltige Cremes, vor allem, wenn sie Öle enthalten, die unter Umständen Mitesser begünstigen (z.B. Kakaobutter, Lanolin, Erdnuss- oder Kokosöl). Die Haut mit zu aggressiven Reinigungsmitteln völlig auszutrocknen - auch fettige Haut braucht Feuchtigkeit. Eine echte Akne bei Erwachsenen hat übrigens meist eher hormonelle Gründe sollte besser vom Hautarzt behandelt werden.

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Hauttyp D: Empfindliche Haut

Pflegeziel: die Haut zu beruhigen, die natürliche Schutzbarriere zu stärken und alles zu vermeiden, was sie noch weiter reizen könnte.

Das ist gut für deinen Hauttyp: Eine Creme mit möglichst wenig verschiedenen Inhaltsstoffen und ohne potentielle Allergieauslöser wie Duftstoffe, eventuell auch ohne PEG-Emulgatoren - die können die Haut durchlässiger und damit anfälliger für hautreizende Substanzen machen. Sehr gut dagegen: Thermalwasser - die darin enthaltenen Mineralien beruhigen. Und spezielle Produkte kaschieren Rötungen.

Das solltest du lassen: Ständig neue Kosmetikprodukte auszutesten. Und Vorsicht bei einigen Anti-Age-Cremes: Eigentlich sehr bewährte Wirkstoffe wie Vitamin C und vor allem Retinol (Vitamin A) könnten sensible Haut zu sehr irritieren.

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