Das sind die 7 häufigsten Eyeliner-Fehler

Der perfekte Lidstrich will nicht gelingen und gleicht einer verwackelten Linie? Dann machst du wahrscheinlich mindestens einen dieser Fehler.

1. Die perfekte Linie

Beim Auftragen eines Lidstrichs orientieren sich die meisten an ihrer natürlichen Augenform. Entscheidend ist aber nicht, die Augenform hervorzuheben, sondern herauszufinden, was dir individuell am besten steht.

Wenn deine Lider zum Beispiel ein wenig nach unten hängen, wirkt es unvorteilhaft, wenn die Enden des Lidstrichs ebenfalls nach unten neigen. Besser ist es, den Eyeliner-Strich etwas länger und im 45-Grad-Winkel nach oben auslaufen zu lassen.

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2. Die perfekte Konsistenz

Ein festes Wachs oder ein flüssiges Gel? Lange oder kurze Spitze? Wer den richtigen Eyeliner gefunden hat, der hat es beim späteren Auftragen sehr viel einfacher.

Einsteiger sollten mit einem wasserfesten Gel-Stift mit langer Spitze beginnen, da er einfacher anzuwenden ist und lange hält. Fortgeschrittene steigen auf weiche, flüssige Eyeliner um. Diese verwischen schneller und müssen deshalb mit mehr Vorsicht aufgetragen werden.

Ein dramatischer Smokey-Eyes-Look gelinkt mit einem schwarzen Kajalstift am Besten.

3. Wasserfest oder nicht?

Weil der dunkle Strich meist nicht beim ersten Mal gelingt, greifen viele zu einem wasserlöslichen Eyeliner, um diesen einfacher wieder entfernen zu können. Ein großer Fehler!

Denn egal ob man von spontanen Regenschauern überrascht wird, man sich mal flugs eine Wimper aus dem Auge fischen möchte oder es im Sommer besonders warm ist – nur wasserfester Eyeliner hält den ganzen Tag und verhindert Panda-Augen.

4. Die perfekte Basis

Nicht nur wasserfester Eyeliner, sondern auch Puder und Eyeshadow-Base verhindern das Verwischen des Looks. Bevor man den Lidstrich zeichnen möchte, am besten eine Base, wie sie auch für Lidschatten verwendet wird, auf das Lid tragen. Alternativ kann man das Augenlid auch mit einem Kompaktpuder benetzen.

5. Der perfekte Auftrag

Einer der größten Fehler beim Lidstrich malen ist, den Lidstrich nicht nah genug an den Wimpernkranz zu setzen. Am Besten wird das Endergebnis, wenn die Farbe schon fast in den Wimpernzwischenräumen aufgetragen wird.

Tipp: Am Besten einen Pinsel benutzen, um die Farbe in die Zwischenräume zu verwischen.

6. Der perfekte Schwung

Bei Beauty-Bloggern sieht es immer so einfach aus: Der Eyeliner wird am Wimpernkranz angesetzt und mit einem schnellen Zug entsteht der perfekte Lidstrich.

In der Realität muss man ein wenig geduldiger sein und lieber viele kleine Striche setzen, die man miteinander verbindet. So werden Fehler minimiert, die man meist nur schlecht korrigieren kann.

7. Oben, unten, beides?

Auch das kennen wir aus YouTube-Tutorials: Ein Eyeliner-Strich wird auch am unteren Wimpernkranz aufgetragen. Das macht die Augen aber optisch kleiner und sollte deshalb nur bei fortgeschrittenen Looks verwendet werden. Dann allerdings auch nicht in dunklen Farben, sondern lieber in einem helleren Ton, der die Augen wacher und strahlender wirken lässt.


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