Dieser Concealer-Fehler lässt uns älter aussehen

Älter aussehen als wir eigentlich sind? Das will keine von uns. Aber fast alle machen in ihrer Morgenroutine einen Fehler, der genau das bewirkt. Wir verraten, welcher das ist.

Der Concealer rutscht ständig in die Fältchen, verschwindet im Laufe des Tages oder verändert die Farbe um mehrere Nuancen? Alles Szenarien, die wir morgens vor dem Spiegel gar nicht gebrauchen können. Leider lässt sich nicht alles davon vermeiden. Doch es gibt einen Fehler, den wir fast alle machen – und total einfach vermeiden können.

Glow Make-up

Diesen Concealer-Fehler machen viele

Benutzt ihr Puder, um eure Foundation und euren Concealer zu setten? Und fragt ihr euch auch, warum eure Augenpartie im Laufe des Tages total trocken und "rissig" aussieht? Wie ihr euch vielleicht denken könnt: Hier gibt es einen Zusammenhang. Spätestens seitdem Kim Kardashian die Baking Technik super bekannt gemacht hat, sehen wir auf Instagram und YouTube haufenweise Tutorials, in denen sich Beauty-Gurus gefühlt eine Tonne Puder unter die Augen geben. Das tun sie, weil das Cremeprodukt angeblich das Puder absorbieren und dadurch ein Flawless Finish entstehen soll. Nein! Das funktioniert vielleicht bei öliger Haut, aber ganz sicher nicht bei jedem von uns. Außerdem: Für den Alltag ist das in der Regel keine zeiteffiziente Technik. 

Natürlich wollen wir damit nicht sagen, dass ihr euren Concealer nun nicht mehr abpudern sollt (obwohl das definitiv eine Option wäre!), sondern lediglich eine andere Technik und andere Produkte verwenden solltet. Denn laut Sir John, Make-up-Artist von Beyoncé, sei der größte Fehler, den wir alle machen, den Concealer mit gepresstem Puder anstatt mit losem Puder zu fixieren. "Gepresstes Puder liegt sehr schwer und trocken auf der Haut", sagt er im Interview mit Instyle.com. Durch die gepresste Textur kann das Puder eher oxidieren – also die Farbe verändern – und betont Falten, Linien und Co. viel mehr als die lose Variante.

Welches Puder ist das Richtige?

Aber woher wissen wir nun, welches Puder wirklich geeignet ist? Schließlich gibt es auch bei den losen Pudern seeehr große Unterschiede. Sir John hat dafür einen Test: Er nimmt das Puder mit einem Pinsel auf und pustet leicht auf den Pinsel. Wenn das Puder hoch in die Luft fliegt, dann ist die Feinheit perfekt. Fällt es dagegen sofort Richtung Boden, ist das Puder zu schwer und eher weniger geeignet für die Augenpartie.

Damit nicht zu viel Puder auf den Concealer kommt, tragt ihr es am besten mit einem kleinen Pinsel auf – nicht mit einer Puderquaste. Sonst sieht es schell wieder zu trocken aus. 

fde
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