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Tip(p)-Top-Haare


Waschen, Pflegen, Stylen - könnt ihr schon? Seid ihr sicher, dass ihr nichts mehr dazulernen könnt? Nein? Dann sind unsere Haar-Tipps bestimmt genau das Richtige für euch!

100 mal rauf und runter...

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Schon unsere Omas wussten um die Macht der 100 Bürstenstriche: Vor dem Waschen solltet Ihr eure Haare immer gut und sorgfältig ausbürsten. So werden nicht nur Knötchen entwirrt und entfernt, sondern auch Stylingprodukt-Reste verschwinden.

Kochwäsche? Nein danke!

Heiß, heißer, am gesündesten? Nix da! Haare hassen kochend heißes Wasser, besser ist eine lauwarme Dusche. Wer besonders mutig ist, dreht den Kaltwasserhahn ganz auf - das wirkt nicht nur belebend, sondern ergibt tollen Glanz!

Spülen, spülen, spülen

Haare lieben einen extra Spülgang - nach dem Shampoo immer ein bisschen Conditioner in die Längen geben. Den Ansatz aussparen, so bekommt ihr später beim Stylen besser Volumen in die Frisur.

Unter Druck

Ein bisschen Druck hat noch niemandem geschadet - auch unseren Haaren nicht. Wenn ihr bei jedem Waschen die Kopfhaut massiert, kurbelt ihr so die Durchblutung an und fördert die Aktivität der für das Nachwachsen der Haare so wichtigen Talgdrüsen.

Haselnuss-Menge

Eine Handvoll? Oder doch lieber nur eine Fingerspitze? Über die genaue Dosierung von Shampoo herrscht Verwirrung: Als Faustregel gilt: Eine haselnussgroße Menge reicht vollkommen, denn im Normalfall sollte nur der Ansatz eingeschäumt werden.

Drücken, nicht rubbeln!

Wie würde es euch ergehen, wenn ihr Tag für Tag von einem harten Tuch umfangen und ohne Rücksicht auf Verluste unter großem Druck durchgerubbelt werden würdet? Genau, ihr würdet über kurz oder lang kaputt gehen! Unseren Haaren geht es da nicht anders! Deshalb solltet ihr eure Mähne mit einem weichen Handtuch sanft trocken drücken und so oft wie möglich ohne Fön an der Luft trocknen lassen.

Zitrone, Öl und Bier

Kein Glanz in der Mähne? Wie gut, dass es da Großmütterchens Hausmittel gibt! Blondinen sollten demnach ihre Haare mit Zitronensaft durchspülen, Brünette und Schwarzhaarige mit einer Mischung aus einer Viertel Tasse Apfelessig gemischt mit einem halben Liter Wasser. Ein etwas gewöhnungsbedürftiger, aber effektiver Tipp: Einfach mal eine Flasche Bier über die Haare kippen - riecht komisch, zaubert aber tollen Glanz.

Rest muss weg

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Bevor ihr den Tiegel mit der Kur oder der Maske öffnet, solltet ihr alle Shampooreste gut ausgespült haben - nur dann können neue Pflegestoffe gut wirken.

Wärme tut gut

Damit Kuren und Masken noch effektiver wirken können, am besten ein Handtuch um den Kopf wickeln - so ist die Wärmewirkung besser.

Maßvolle Pflege

Weniger ist mehr: Ihr solltet euer Haar nicht mir zu vielen Pflegeprodukten überlasten. Eine Kurz ein- bis zweimal pro Woche reicht vollkommen.

Mineralien bitte!

Wer kennt das nicht? Da ist man im Urlaub, wäscht sich mühevoll die Haare und hat doch das Gefühl, als würde die Mähne kleben. Tipp: Eine Spülung mit Mineralwasser machen.

Schaumige Angelegenheit

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Es soll schaumig werden? Gerne, aber bitte einen Schaum ohne Alkohol benutzen. Den Schaum nicht mit den Händen im Haar verteilen, sondern auf einen Kamm oder eine Bürste geben und die Haare vom Ansatz bis zu den Spitzen durchkämmen.

Sanfte Bürsten

Mögt ihr es kratzig? Nein? Eure Haare auch nicht! Also bitte eine weiche Bürste mit abgerundeten Borsten nehmen.

Sprays

Sprays sind super, so lange sie nicht beschweren. Sie vermitteln Glanz, sie verbessern die Kämmbarkeit und sie schützen beim Styling mit Lockenstab und Glätteisen vor der aggressiven Hitze.

Vorsicht mit Wax und Co.

Genau wie beim Waschen gilt auch beim Stylen: Weniger ist mehr. Mit Wax, Gel oder Haarspray sparsam umgehen, sonst sieht's ungepflegt aus.

Cool föhnen

Hitze ist tabu! Deshalb beim Föhnen immer einen Mindestabstand von 30 Zentimetern einhalten. Am besten auf geringer Stufe föhnen.


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