Perfekter Eyeliner – mit diesem Profi-Trick klappt's

Der perfekte Lidstrich existiert wirklich – ihr müsst nur diesen Profi-Trick kennen, mit dem er auch euch gelingt. Make-up-Artist Nikki Wolff hat ihn auf Instagram verraten.

Es gibt genau zwei Sorten von Eyliner-Trägern. Diejenigen, die es im Schlaf können – und diejenigen, die aus Selbstschutz einfach keinen Eyeliner tragen. Wir kennen das ja: Entweder sehen beide Augen komplett unterschiedlich aus oder der Lidstrich wird einfach viiiiiiel zu dick. Star-Make-up-Artist Nikki Wolff verrät in ihrer Instagram-Story, wie ihr den perfekten Lidstrich zieht. Der klappt garantiert!

Weihnachts-Make-up

Lidstrich: So wird er perfekt

Okay, wir geben zu: Bei einem Profi wie Nikki sieht das ganze so aus, als hätte sie nie etwas anderes getan. Ein Lidstrich ist so oder so Übungssache. Nichtsdestotrotz ist es hilfreich zu wissen, was wir überhaupt beachten müssen, bevor wir starten. 

Nikki rät, den Lidstrich mit offenen Augen zu ziehen – auch bei sich selbst. Das funktioniert am besten, wenn ihr von oben in einen Spiegel schaut. Diesen haltet ihr am besten auf Kinnhöhe.

Ich zeichne den Lidstrich sehr dünn und ganz nah am inneren Wimpernkranz.

Nikki zieht den Eyeliner nicht in einem Rutsch, sie zeichnet super feine, kleine Striche. So verhindert ihr, dass ihr mit unterschiedlichem Druck arbeitet und der Liner ungleichmäßig breit wird.

Der beste Weg, einen Wing zu zeichnen, der zu deiner Augenform passt, ist, der Linie des unteren Wimpernkranzes zu folgen.

Heißt: Ihr verlängert mit dem Wing quasi euren unteren Wimpernkranz ohne den Winkel zu verändern. So geht ihr sicher, dass der Wing weder zu hoch, noch zu tief sitzt und man ihn definitiv gut sehen kann. Auch diesen Schritt macht ihr wieder mit geöffneten Augen und zieht wieder kleine Striche. Je nachdem, wie lang und dramatisch der Wing sein soll. Von außen zieht ihr den Liner dann wieder nach innen, um den Wing etwas zu verdicken. Startet hier aber nicht am hintersten Punkt des Wings, sonst wird dieser automatisch etwas dicker. Und wir wissen ja alle, wie das endet ... 

Welcher Eyeliner ist der Richtige

Nikki arbeitet mit einem feinen Filzeyeliner (ähnlich wie ein Filzstift). Vorteil hierbei ist, dass die Spitze nach vorn hin immer dünner wird, sodass ihr sehr feine Linien zeichnen könnt. Oft lassen sich diese Eyeliner auch etwas biegen und geben nach, sodass ihr damit einfach flexibler arbeiten könnt. Wer will, der kann natürlich auch auf einen Gel-Eyeliner oder einen flüssigen Eyeliner zurückgreifen. 

Wer die Augen dann noch etwas vergrößern will, der kann den Liner im Innenwinkel etwas herausziehen. Dazu folgt ihr der Form eures oberen Wimpernkranzes und zieht den Lidstrich entlang der Augenform im Innenwinkel tendenziell eher nach unten (Kleopatra-Style 😉). Dieser Step ist total optional, sieht aber dennoch total dramatisch und besonders aus. 

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