Russian Manicure: Wie gefährlich ist der neue Nageltrend?

Neues Jahr, neue Nageltrends: Russian Manicure steht bei vielen Frauen gerade ganz hoch im Kurs. Wie verraten, warum dieser nicht ganz ungefährlich ist.

Wir feilen, cremen und lackieren – die Maniküre gehört für viele Frauen ganz selbstverständlich zur wöchentlichen Beauty-Routine. Wer sich etwas gönnen möchte, der lässt sich im Kosmetikstudio professionell verwöhnen. Nun gibt es einen neuen Maniküre-Trend, für den sich viele Frauen ebenfalls auf den Weg zum Profi machen: die Rede ist von der Russian Manicure. Wir verraten, was es damit auf sich hat und warum man diese Technik nicht zu Hause durchführen sollte.

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Russian Manicure: Was steckt hinter dem Maniküre-Trend?

Bei einer klassischen Maniküre werden die Nägel in Form gefeilt, die Nagelhaut zurückgeschoben und Farbe drüber lackiert. So weit, so gut. Bei der neuen russischen Maniküre kommt noch ein ganz besonderer Clou dazu. Damit die Maniküre noch "perfekter" aussieht und die Nagelhaut nicht optisch stört, wird sie komplett entfernt. Das funktioniert mit speziellen Werkzeugen, wie einem Fräser oder einer Schere. Damit wird die komplette Nagelhaut entfernt, was bleibt, ist der reine Nagel, der anschließend lackiert wird.

Und so sieht das aus:

Aber Achtung!

Wir empfehlen: Wer sich für die russische Maniküre entscheidet, sollte diese bitte immer vom Profi bekommen. Denn bei falscher Anwendung können Verletzungen und schwere Entzündungen die Folge sein. Also: bitte nicht selbst nachmachen!

LL
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