Cellulite und Co.: So sehen Oberschenkel wirklich aus!

Unter dem Hashtag #ThighReading zeigen Frauen ihre Beine in den sozialen Netzwerken – und zwar genau so, wie sie sind. Inklusive Cellulite und Dehnungsstreifen. Warum wir nicht genug davon bekommen können.

Sie rennen auf die sozialen Netzwerke zu: Oberschenkel auf Twitter, Instagram und Facebook. So, wie sie sind. Ohne Retusche und Filter. Ohne Verhüllung und Inszenierung. Die Oberschenkel sind nicht die erste Foto-Bewegung, die durchs Internet zieht und für Körperakzeptanz wirbt. Fast täglich überrascht uns ein neuer Hashtag oder eine neue Fotoproduktion gegen den Schönheitswahn. Schon wieder Bäuche? Jetzt auch noch Oberschenkel? Jaaaa! Her damit – sagen wir! Denn Cellulite, Dehnungsstreifen, Besenreiser, Mütterbäuche, Väterbäuche, Sommersprossen und Muttermale sind einfach völlig normal. Und müssen nicht versteckt werden. Warum auch?

80-90 Prozent aller Frauen haben Cellulite – warum verstecken wir sie eigentlich? Diese Frauen zeigen auf Instagram Profil.

So begeistert reagieren Twitter-User auf den Hashtag #ThighReading:

Auch auf Twitter wird der Hashtag fleißig kommentiert. Einhellige Meinung: So viele Frauen haben Dehnungsstreifen und Cellulite, dafür braucht sich niemand zu schämen.

Text: saro

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Unter dem Hashtag #ThighReading zeigen Frauen ihre Beine in den sozialen Netzwerken – und zwar genau so, wie sie sind. Inklusive Cellulite und Dehnungsstreifen. Warum wir nicht genug davon bekommen können.

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