DAS solltest du vor einem Bikini-Auftritt am Strand besser NICHT essen!

Wer sich am Strand von seiner besten Seite präsentieren will, kann mit ein paar Tricks verhindern, mit Moby Dick verwechselt zu werden.

Bauch rein? Nö, den Speiseplan checken!

Bikini und Strand – dieser Plan kann uns doch keine Angst machen. Auch wenn wir dem Thema ganz entspannt entgegensehen, wollen wir uns trotzdem maximal wohlfühlen – auch ohne straffen Muckibauch. Statt mit angehaltenem Atem durch den Sand zu laufen, solltet ihr DAS vor dem nächsten Strandbesuch lieber weglassen…

Das sind die Gründe für Haarausfall

1. Kein Bier

Jawohl, richtig gelesen (auch wenn wir vielleicht morgens um zehn am Strand von St. Peter Ording noch nicht auf die Idee kämen). Bier bläht den Bauch auf und ist deshalb leider als Stranderfrischung keine gute Idee. Wasser und Tee sind die besseren Alternativen für unsere Mitte.

2.  Süße Teilchen

Noch schnell beim Bäcker eine Zimtschnecke kaufen? Oder einen klitzekleinen Streuseltaler? Schlechte Idee, denn die gebackenen Süßteile enthalten nicht nur viel Zucker, sondern auch Kohlenhydrate und Transfette. 

3. Kohlensäure in Getränken

Stilles Wasser statt Cola – die Auswahl der Erfrischungsgetränke beschränkt sich auf "sprudelfrei". Denn das Gas aus der Kohlensäure bläht den Bauch auf. 

4. Keine Chips zwischendurch!

Gerade wenn wir viel schwitzen, verlangt unser Körper nach Salzigem. Packen wir dann ein paar Chips in die Strandtasche? Lieber nicht. Denn die Tüte Chips hat locker um 1000 Kalorien. Die Fettfalle enthält außerdem oft Hefe, was ebenfalls als Gas bildend gilt. Frisches Brot, das mit Hefe gebacken wurde, ebenfalls nicht auf den Frühstücksplan setzen.

5. Dieses Obst bläht 

Gesund und gut? Nicht immer. Obst enthält Fructose und Sorbitol, das Gase und damit Blähungen provoziert. Außerdem enthalten Früchte viele Ballaststoffe, die schwer zu verdauen sind und die unseren Bauch aufblähen. Vom Speiseplan verbannen sollte man vor dem Strandbesuch Fruchtzuckerbomben wie Äpfel, Kirschen, Birnen, Ananas, Trauben, Mango und natürlich Trockenfrüchte. 

Extra-Tipp: Gegen einen aufgeblähten Bauch hilft prima Ingwerwasser. Es enthält über 25 Antioxidantien, die freie Radikale im Körper bekämpfen und außerdem verdauungsfördernde Enzyme, die Gase im Magen reduzieren. Wer das nicht mag, kann auch zu Zitronenwasser greifen. Die Zusammensetzung des Zitronensafts ist der unserer Magensäure ähnlich. Vielen Menschen, die unter einem Blähbauch leiden, fehlt Säure im Magen, um die aufgenommenen Lebensmittel richtig zu verdauen. Zitronensäure kann dabei helfen.

Mode-Tipp: Zum Shaping Bikini greifen. Diverse Labels (zum Beispiel Lascana, Esprit, Nettle's Tale, Damella) bieten speziell figurformende Bademode an. Wir zeigen euch auch tolle Bademode in großen Größen.

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