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Diese Mama liebt ihren Bauch - trotz Streifen und Hautlappen


Marissa Fearons After-Baby-Body-Bilder könnten ehrlicher nicht sein. Nach drei Schwangerschaften ist ihr Bauch übersät von Dehnungsstreifen und überschüssiger Haut. Die junge Mutter hat sich lange unwohl gefühlt - bis ein straffes Trainingsprogramm ihr zu neuer Selbstliebe verholfen hat.
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Drei Kinder in vier Jahren – das hinterlässt Spuren. Marissa Fearon aus dem kanadischen Ontario hatte nach den Geburten ihrer Kinder die Hoffnung, dass es ihr Körper aus eigener Kraft schafft, wieder in seine alte Form zu finden. Doch 36 Kilo Gewichtszunahme, Dehnungstreifen und überschüssige Haut zeugten auch Jahre später noch von ihren Schwangerschaften. Die Veränderung ihres Körpers war für die 27-Jährige schwer zu akzeptieren – es musste sich etwas ändern!

Sie gründete daraufhin den Instagram-Blog 'babiesandpushups', absolvierte ein knallhartes Trainingsprogramm und dokumentierte dort ihre Erfolge. "Als ich startete, war ich an einem Punkt, an dem ich mich sehr unwohl in meiner Haut gefühlt habe. Ich hatte die ganze Zeit Kopfschmerzen und war ständig müde“, erzählt sie im Gespräch mit der britischen 'Daily Mail'. "Ich hoffte einfach, dass ich wieder zu dem Selbstbewusstsein und zu der Selbstliebe finden kann, die ich vorher verspürte. Und wenn schon nicht nur für mich, dann zumindest für die drei kleinen Menschen, die mich Mama nennen."

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Und der Fleiß zahlt sich aus: Bereits nach fünf Wochen nahm sie erste Verbesserungen wahr und auch die Follower-Zahlen stiegen und stiegen, denn Marissa wurde zum Vorbild für viele junge Mütter. "Ich habe mir selbst das Versprechen gegeben, dass wenn ich den Account starte, ich zu hundert Prozent ehrlich sein, um so vielleicht auch andere Mütter da draußen zu erreichen, die in einer ähnlichen Situation wie ich sind."

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Heute präsentiert sich die dreifache Mutter stolz im Internet und vor allem ihr Bauch zeugt von enormer Disziplin, endloser Motivation und neu gewonnenem Selbstwertgefühl. "Ich bin stolz auf meinen Bauch, auch wenn er nicht perfekt ist", sagt Marissa. "Wir Frauen sind so hart zu uns selbst und wir müssen uns ehrlicherweise ein bisschen mehr lieben und ein bisschen weniger kritisieren", erklärt sie. "Die Sache, die ich am meisten an mir liebe, ist mein Bauch. So selbstkritisch ich die meiste Zeit auch bin, er beherbergte alle meine Kinder für neun Monate."


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