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Ja, auch Topmodels haben Dehnungsstreifen!


Sie ist ein Model, verdient ihr Geld mit perfektem Aussehen - und hat Dehnungsstreifen? Oh ja, und Chrissy Teigen steht hinreißend selbstbewusst zu ihren "Stretchies".
Ja, auch Topmodels haben Dehnungsstreifen!

Normalerweise sieht man Models so: vom Profi frisiertes Haar, schnieke Klamotte, dolles Make-up und das alles in ziemlicher Perfektion. Chrissy Teigen ist ein Topmodel, zierte schon das Cover der "Sports Illustrated", handelt große Verträge mit Designern aus und heizt Fantasien in Männermagazinen an. Kurz: Sie ist Big in Business.

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Und dann das: Ein Instagram-Foto von ihren Oberschenkeln. Dazu schreibt sie lässig über ihre Dehnunsstreifen in Großaufnahme: "Mir doch egal."

Dieser offene Umgang mit ihren Stretchmarks ist nicht neu. 2016 wollte das Model lediglich ihre blauen Flecken dokumentieren: "Blaue Flecken, weil ich mich eine Woche lang an den Küchenschubladen gestoßen habe." Sehr sympathisch stellt sie aber auch gleich ihre Dehnungstreifen vor: "Meine Stretchies sagen Hi!"

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Kein Wunder, dass das Model für diese Aktion über 100.000 "Likes" eingeheimst hat und eine Menge positiver Kommentare: "Ich bin so froh, dass ich das gesehen habe. Danke dafür, dass du so echt bist. Das gibt mir Selbstbewusstsein", bedankt sich ein Fan. Ein anderer schreibt: "Wenn es ein Vorbild auf diesem Planeten für mich gibt, dann bist du es, Chrissy!"

Auch wir finden: für Dehnungsstreifen muss sich niemand schämen. Sie entstehen bei schnellem Wachstum, bei Gewichtszunahme, aber auch bei Schwangerschaften - sie sind also vollkommen natürlich. Das zeigt auch schon die wunderbare Kampagne "#loveyourlines", bei der sich Frauen gegen das Bodyshaming gewehrt haben. Weiter so!

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ac

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