Video-Anleitung: "Fake Bob"

Lange Haare und Lust auf eine Bob-Frisur? Dann bitte nicht gleich zum Friseur rennen. Ein "Fake-Bob" schenkt kurze Haare auf Zeit.

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Das braucht man:

Bürste Volumenpuder Toupierbürste Haarklammern Bobby Pins

Step-by-Step-Anleitung für den Fake-Bob:

Zunächst die Haare gut durchbürsten und anschließend Volumenpuder in die Längen einkneten. So werden die Haare griffiger und fallen später nicht so leicht auseinander.

Die vordere Haarpartie abteilen und den Rest vorerst mit einer Klammer wegstecken.

Die Strähne antoupieren und die Haarspitzen anschließend zu einer Rolle aufdrehen, die dann mit einem oder bei dickeren Haaren auch mit mehreren Bobby Pins am Kopf festgesteckt wird.

Nach und nach Strähnen einrollen und befestigen bis der Eindruck eines Bobs entsteht.

Am Ende den Fake-Bob vorsichtig auflockern und Mini-Strähnchen herauszupfen. So sieht das Ergebnis natürlicher aus.

Zum Schluss mit Haarspray fixieren.

Extra-Tipps für den Fake-Bob:

Am besten gelingt ein Fake-Bob, wenn die Haare leicht gewellt sind. Leichte Unregelmäßigkeiten wirken dann echter.

Je nachdem, wie hoch die Strähnen eingerollt werden, kann die Länge des Fake-Bobs unterschiedlich lang oder kurz ausfallen. Bei sehr langem und schwerem Haar am besten nicht zu hoch wickeln - die Chancen, dass die Frisur so hält, sind sehr gering.

Beim Haarspray möglichst ein Produkt verwenden, das nicht zu starken Halt gibt. Ansonsten verkleben die Strähen und der Fake-Bob verliert seinen natürlichen Schwung.

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