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Ohne Färben Zurück zur Naturhaarfarbe: 5 Tipps, die wirklich helfen

Eine Frau schaut sich im Spiegel an und fährt sich durch die Haare.
© Ollyy / Shutterstock
Sind wir mal ehrlich – unsere Haare haben im Laufe unseres Lebens schon so einiges mitgemacht. Spätestens seit unserer Teenie-Zeit haben wir uns an verschiedenen Haarfarben probiert. Von Blondierungen über Strähnchen bis hin zu Komplettkoloration war alles mit dabei. Doch irgendwann vergeht einem die Lust an ständig wechselnden Haarfarben und man wünscht sich plötzlich nichts sehnlicheres, als die eigene Haarfarbe zurück. Wir verraten euch, wie das geht, ganz ohne erneutes Färben.

Finger weg von der Farbe

Für viele ist das wahrscheinlich der härteste Schritt – gerade wenn man jahrelang eine völlig andere Haarfarbe als die Naturhaarfarbe auf dem Kopf getragen hat. Aber nur mit dem Aussetzen des Färbens kommt logischerweise die natürliche Haarfarbe wieder zum Vorschein. Damit der Ansatz in dieser Zeit nicht so deutlich zu erkennen ist, empfiehlt es sich auf bestimmte Hairstyles zu verzichten. Denn als Faustregel für das Styling beim Herauswachsen von Farbe gilt – je strenger das Haar gestylt wird, desto stärker fällt der Übergang von alter zu neuer Farbe auf. Damit das nicht passiert, sollte vor allem auf Beachwaves oder Locken zurückgegriffen werden. Denn durch das Wellen der Haare wird eine Art Balayage-Effekt erzeugt.

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Ansatz kaschieren

Für wen das Rumlaufen mit Ansatz undenkbar ist, der kann sich beruhigt zurücklehnen. Denn das richtige Styling ist nicht die einzige Option, um das Herauswachsen der Haarfarbe zu verstecken. Wie der Name bereits verrät, kaschieren sogegannte Ansatzsprays den Farbübergang in den Haaren. Die Sprays, die mit Farbe versetzt sind, lassen sich durch eine einfache Haarwäsche ganz leicht wieder rauswaschen. In der Drogerie gibt es bereits dutzende Sprays in unterschiedlichen Farbvariationen, die perfekt zum Kaschieren eingesetzt werden können.

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Mit der richtigen Pflege tricksen

Bei wem der Farbunterschied zwischen Natur- und gefärbten Haaren nicht allzu groß ist, der kann auch zu Shampoos mit semi-permanenten Farbkomplexen greifen. Je nach gewünschter Intensität einfach bei der Haarwäsche gründlich in das Haar einmassieren und nach kurzer Einwirkzeit auswaschen. Die Farppigmente sorgen dafür, dass die Haare ganz leicht mit Farbe versetzt werden – allerdings nur für kurze Zeit, denn die Pigmente waschen sich mit nur wenigen Haarwäschen wieder raus und gefährden somit auch den Prozess des Herauswachsens nicht.

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Die Kraft der Zitrone

Zitronen machen sich nicht nur gut in unserem Essen, sondern auch in unseren Haaren – denn sie haben eine aufhellenden Wirkung. Dafür einfach den Saft einer Zitrone mit dem eigenen Shampoo vermischen, sorgfältig in die Haare einmassieren und nach einer kurzen Einwirkzeit gründlich ausspühlen. Aber Vorsicht, diese Prozedur bitte nicht zu oft wiederholen, denn langfristig werden Kopfhaut und Haare von der Zitrone zu stark gereizt. Soll der natürliche Aufhellungsprozess über einen längeren Zeitraum erfolgen, dann lieber zu Shampoos oder Conditioner mit Zitronenextrakt greifen. Die haben langfristig einen ähnlichen Effekt, sind dabei aber um einiges schonender.

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Rückstände entfernen

Wer sich regelmäßig seine Haare gefärbt hat, der hat nicht nur mit künstlichen Farbpigmente zu kämpfen. Auch Rückstände chemischer Substanzen bleiben mit der Zeit in den Haaren zurück. Und diese gilt es mit den richtigen Pflegeprodukten herauszufiltern. Dafür eignen sich vor allem Detox-Shampoos, die die Haare bei regelmäßiger Anwendnung von den Ablagerungen befreien. Das herkömmliche Shampoo in der Woche einige Male durch das Detox-Shampoo ersetzen und während des Haarewaschens wirklich Strähne für Strähne mit dem Shampoo bearbeiten. Anschließend die Haare gründlich auswaschen und einen Conditioner einmassieren. Der schließt die Haarstruktur und schützt die Haare vor neuen Schäden. So sieht unser Haar bei regelmäßiger Anwendnung wieder gesund und glänzend aus.

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Verwendete Quellen: instagram.com

Brigitte

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