"Die Polizistin" mit Gabriela M. Schmeide

Teil 8 der BRIGITTE Film-Edition: Gabriela M. Schmeide ist "Die Polizistin" - und ihr Arbeitsalltag von sozialen Problemfällen und grauer Bürokratie geprägt.

Über den Film

Nach ihrer Ausbildung als Polizistin landet Anne (Gabriela Maria Schmeide) im Ostsee-Nest Lütten-Klein bei Rostock. Hier zerschlägt sich ihre Hoffnung von einem soliden Job sehr schnell: Ihr Arbeitsalltag wird von sozialen Problemfällen und grauer Bürokratie geprägt. Als sie sich dann auch noch von dem russischen Kleinganoven Jegor (Jevgenij Sitochin) angezogen fühlt, sieht sie sich zwischen beruflicher Pflicht und persönlichem Engagement hin- und hergerissen. Dazu kommen ihre Gefühle für ihren verheirateten Kollegen Mike (Axel Prahl). In dieser verzwickten Situation gleiten Anne die Fäden bald aus der Hand.

Andreas Dresens Meisterwerk geht einem nahe, weil es eine traurige Geschichte fast beiläufig erzählt. Vielleicht der beste Film, der in den letzten zehn Jahren in Deutschland über den Polizeialltag gedreht wurde.

Über Gabriela Maria Schmeide

Gabriela Maria Schmeide wurde 1965 als Tochter sorbischer Eltern in Bautzen geboren und gewann zunächst Preise für ihre Arbeit als Theaterschauspielerin. Seit 2000 spielt sie auch vor der Kamera, und bekam gleich für ihre erste Filmrolle in "Die Polizistin" von Andreas Dresen im Jahre 2001 den Grimme-Preis verliehen. Ein Jahr später folgte der Silberne Bär für den Film "Halbe Treppe", ebenfalls von Andreas Dresen.

Der Trailer zum Film

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