"Leben wäre schön" mit Dagmar Manzel

Teil 7 der BRIGITTE Film-Edition: "Leben wäre schön" mit Dagmar Manzel als toughe Ingenieurin, die eines Tages mit der Diagnose Brustkrebs konfrontiert wird.

Über den Film

Manja Grüneberg (Dagmar Manzel) lebt mit ihrem Vater und ihrer 13-jährigen Tochter Miriam zusammen, arbeitet als Ingenieurin und hat ihr Leben im Griff. Eine Reise zu ihrer besten Freundin nach Island verändert jedoch alles. Sie lernt Ragnar (Filip Peeters), den Schwager ihrer Freundin (Gabriela M. Schmeide), kennen und lieben und verbringt wunderbare Tage mit ihm. Doch das Glück dauert nicht lange an, denn Manja hat einen Knoten in ihrer Brust ertastet. Aus Angst stößt sie Ragnar zurück und verschweigt zunächst auch ihrer Tochter die Wahrheit.

Trotz schwerer Themen ist dieser Film kein heulsusiges Melodram: Er packt den Zuschauer bei seinem eigenen Leben und fragt ihn indirekt: Machst Du wirklich das Beste daraus? Ein berührender Film, der einem auch nach dem Abspann im Kopf bleibt.

Über Dagmar Manzel

Dagmar Manzel, geboren 1958, war fast 20 Jahre lang Ensemblemitglied des Deutschen Theaters in Berlin. Im Kino war sie unter anderem in Hans-Christian Schmids Filmen "Nach fünf im Urwald" und "Crazy" zu sehen. Sie spielte Hauptrollen in vielen Fernsehproduktionen, darunter die Grünen-Politikerin Petra Kelly in "Kelly Bastian - Geschichte einer Hoffnung". Für ihre Rolle in "Leben wäre schön" wurde sie mit dem Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Der Trailer zum Film

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