9 Gründe, warum Mütter zu spät kommen

Wir geben unser Bestes, ehrlich. Aber pünktlich sein ist so verdammt schwer, wenn man Kinder hat. Warum? Hier ein paar Beispiele.

1. Die Kinder müssen Kleidung tragen.

Ja und?, fragt ihr euch jetzt vielleicht - aber dann habt ihr sicher keine Kinder. Alle anderen wissen, dass es keine härtere Geduldsprobe gibt, als ein Kind anzuziehen. Moment, stimmt nicht: Noch härter ist es, darauf zu warten, dass ein Kind sich selbst anzieht. Für jede Socke können da schon mal 10 Minuten drauf gehen. Und die Diskussion um die richtige Sockenfarbe kommt noch dazu.

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2. Kaum ist man aus dem Haus, muss jemand aufs Klo.

Und mit etwas Pech ist es schon zu spät, sodass man auch noch Kleidung wechseln muss (siehe oben).

3. "Jetzt nicht, Mama, ich muss dringend ein Kamel malen!"

Kamel, entstanden morgens um 7:45 Uhr.

Kinder haben andere Prioritäten als wir. Argumente wie "Mama kommt zu spät zur Arbeit" ziehen einfach nicht, solange das Kamel noch keine Wimpern hat.

4. Der Schlüsselbund ist mit Bügelperlen, Lego und Murmeln zu einem Eintopf gekocht worden.

Lecker! Nur leider hat der Mutter das keiner gesagt, so dass sie 20 Minuten lang mit zunehmender Panik durch die unaufgeräumte Wohnung rennen musste.

5. Wer ein Baby hat, muss eine halbe Drogerie mitschleppen.

Feuchttücher, Windeln, Babycreme, Sonnencreme, Spucktücher, Fläschchen ... All das will in viel zu kleine Taschen gestopft werden - und zwar einhändig. Auf dem rechten Arm sitzt ja das Baby.

6. Mama merkt im Auto, dass sie nur ein Auge geschminkt hat.

Wie das passieren konnte? Wir tippen auf: a) Übermüdung b) Stilldemenz c) das Dauerfeuer von "Mama, wo ist eigentlich ...?"-Fragen, während sie versucht hat, sich fertig zu machen, d) alles zusammen.

7. Das Kind will unbedingt mit dem Roller fahren.

Ein "Nein" mit der Begründung, dass das zu lange dauert, kann es nicht davon abbringen. Es folgt eine minutenlange Diskussion, bis die Mutter nachgibt, um nicht noch mehr Zeit zu verlieren.

8. Das Kind merkt auf halber Strecke, dass es doch keine Lust auf Rollerfahren hat.

Die Mutter versucht mit Engelszungen, das Kind zum Weiterfahren zu bewegen, was dazu führt, dass es sich trotzig auf den Boden setzt. Am Ende trägt die Mutter Kind und Roller auf dem Arm und kommt nicht nur zu spät, sondern auch noch schweißgebadet am Ziel an.

9. Die Mutter lässt sich einfach nicht mehr hetzen.

Dann sucht das Kind eben noch fünf Minuten lang den Triceratops, den es mitnehmen will, oder malt dem Kamel noch eine hübsche Frisur. Manchmal ist Zuspätkommen für alle die beste Strategie - und Mama kann noch in Ruhe die Wimpern tuschen.

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