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Elterndiskriminierung im Job "Ihre Schwangerschaft ist ein Vertrauensbruch für uns"

Viele der Eltern müssen bei ihren Erinnerungen and Mobbing und Diskriminierung mit den Tränen kämpfen.
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Wenn ein Kind unterwegs ist, mutiert oft der freundlichste Arbeitgeber zu einem echten Albtraum-Chef. Hier erzählen Eltern aus leidvoller Erfahrung, wie unfair sie plötzlich aus dem Job gedrängt wurden.

Klar, niemand hat grundsätzlich was gegen Kinder. Aber wenn es um Jobs geht, ist Arbeitgebern in der Regel schon lieber, wenn ihre Mitarbeiter möglichst keinen Nachwuchs haben. Das würden sie natürlich niemals so offen sagen, aber ihre Taten sprechen da eine deutliche Sprache: Kündigungen nach Elternzeit-Anfragen, abgesagte Beförderungen oder der unverblümte Hinweis, dass die Stelle nicht für Mitarbeiter mit Kindern geeignet wäre, sind nur einige der vielen Dinge, die Mütter und Väter in ihrem Job erleben mussten.

"Plötzlich war bei der Arbeit mein Rechner gesperrt"

Was die Betroffenen aus ihrer eigenen Erfahrung erzählen, macht nicht nur die Eltern selbst fassungslos und wütend, die mitunter vor der Kamera plötzlich in Tränen ausbrechen müssen. Eines machen diese Fälle deutlich: Es muss sich dringend etwas ändern, vor allem auf juristischer Ebene. Wenn ihr auch die Petition unterschreiben möchtet, die diese Art von Diskriminierung unmöglich machen soll: Hier könnt ihr euer Zeichen gegen die Benachteiligung von Eltern setzen. 

Quelle: RTL

Brigitte

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