22 Dinge, die Mütter tun, wenn sie allein sind

Wie oft sehnen sich Mütter danach, endlich mal allein zuhause zu sein! Aber nicht immer läuft das so ab, wie man sich das vorstellt. Das tun wir wirklich:

1. Aufräumen und putzen.

Ja, ihr lest richtig. Alle Mütter, die wir kennen, bringen erstmal die Bude in Ordnung, sobald sie allein sind. Klingt zwanghaft, ist aber logisch. Denn danach können sie endlich mal ...

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2. Eine aufgeräumte und saubere Wohnung genießen.

Und zwar für länger als zehn Minuten! Kein Kind, das hinter der saugenden Mutter alle Kisten wieder ausräumt oder die sandigen Schuhe im Bett auskippt. Keine Spielsachen im Wohnzimmer. Keine klebrige Soße auf dem Tisch. Das ist fast schon Feng Shui!

3. Serien schauen.

Wie lange ist es her, dass ihr mal tagsüber den Fernseher angemacht und ohne schlechtes Gewissen geglotzt habt? Eben. Wird mal wieder Zeit.

4. Duschen, stundenlang.

Man muss sich erst daran gewöhnen, dass kein lautes "Mamaaa!" das Rauschen unterbricht und kein Kinderkopf durch den Vorhang guckt. Aber dann ist Duschen das Größte.

5. Die Post und Unterlagen sortieren.

Ähm, was? - Jaha, nur kurz, jetzt ist endlich mal Zeit dafür... - Nix da, Mama, du wolltest dich doch endlich mal ....

6. Ausruhen.

Ach ja, herrlich! Auf dem Sofa liegen, die Ruhe genießen und in der Regel nach ein paar Minuten schon einschlafen und, noch wichtiger, ...

7. Ausschlafen.

Das aller-aller-allerbeste am Alleinsein!

8. Lesen.

Die Bücher, die schon lange vorwurfsvoll auf dem Nachtisch warten, sind jetzt dran! Wenn wir nicht vorher wieder einschlafen ... (siehe oben).

9. In Ruhe aufs Klo gehen.

Schon erstaunlich, welchen Stellenwert so ein profaner Akt bekommt, sobald man Mutter ist. Aber ohne Zuschauer macht sich das Geschäft einfach entspannter.

10. Süßigkeiten essen, ohne was abgeben zu müssen.

Her mit der Schokolade! Auch schon zum Frühstück. (Und Zähne putzen wir danach auch nicht, ätsch!)

11. Scharfes, exotisches Essen kochen.

Und zwar ohne einer Kinder-Extra-Wurst auf der anderen Herdplatte.

12. Scharfes, exotisches Essen bestellen.

Bei näherem Hindenken sogar noch besser!

13. Shoppen.

Noch so ein Gestresste-Mütter-Traum. Einzige Gefahr: Dass wir am Ende lauter Kinderklamotten gekauft haben - und nichts für uns selbst.

14. Fluchen.

Tut das gut, mal wieder hemmungslos "Scheiße" und "Fuck" zu brüllen, wenn was schief läuft. Der einzige Vorteil übrigens am nächsten Punkt:

15. Sich ausschließen.

Ist einer Person aus der MOM-Redaktion wirklich passiert! So lange hatte sie sich darauf gefreut, ein paar Tage allein zuhause zu sein. Doch dann stand sie vor der eigenen Tür - ohne Schlüssel. Das Wochenende hat sie auf der Couch einer Freundin verbracht. Also Vorsicht vor der Post-Still-Demenz!

16. Alkohol trinken.

Gern schon mittags. Aber denkt an die Nebenwirkungen, ihr könntet nämlich ...

17. Emotional werden.

Wenn man nicht wie sonst ununterbrochen Windeln wechseln, Fragen beantworten und auf Spielplätzen rumhängen muss, können die Gefühle schon mal Karussell fahren. Und spätestens dann werdet ihr ganz bestimmt ...

18. Die Kinder vermissen.

Die Stille ist plötzlich merkwürdig. Da fehlt doch was. Was die Kinder wohl gerade machen? Die letzten Tage waren so schön mit ihnen. Ich will sofort kuscheln!

19. Die Kinder anrufen.

"Wollte nur mal hören, wie es euch geht. Nö, alles gut bei mir. Jaja. Wann kommt ihr denn? Ach, so spät erst?"

20. Schnulzige Filme gucken.

Um uns abzulenken. Am besten alle Chick-Flicks, bei denen der Mann sonst mit den Augen rollt.

21. Noch emotionaler werden.

Doof nur, dass wir bei solchen Filmen immer so heulen müssen. Und wer tröstet uns jetzt?!

22. Sich auf die Kinder freuen.

Mal ehrlich: So richtig Spaß macht Alleinsein doch nur, wenn man weiß, dass man danach wieder zusammen ist. Also genießt es - ebenso wie eure Sehnsucht!

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