Toast für ein Kleinkind zubereiten - so "einfach" ist das!

Ein Toast. Mit Butter. Klingt nach einer einfachen Mahlzeit. Doch das gilt nicht, wenn der Toast-Esser ein Kleinkind ist, wie dieser witzige Film zeigt.

Kann man bei der Zubereitung von Toast so viel falsch machen?

Oooooooh ja, Eltern von Kleinkindern wissen, dass man sogar eine ganze Menge falsch machen kann. Dieser Clip bringt die Toast-Wissenschaft herrlich auf den Punkt.

Es beginnt schon bei der Auswahl des Brotes. Es muss ein perfektes, fluffiges Weißbrot sein. Ohne Körner, ohne Samen, ohne Nüsse, ohne Risse und ganz wichtig: ohne Nährstoffe! Nicht akzeptiert werden zerbrochene Brote (GEHT GAR NICHT!) oder das Anfangs- und Endstück eines Toastbrots (WILLST DU MICH VERGIFTEN?). Dann muss es natürlich nach dem Toasten die ideale Bräune haben, nicht zu dunkel, nicht zu hell. Die Auswahl der Tellerfarbe ist für den kulinarischen Genuss ebenso wichtig wie die richtige FORM des Toasts: Rechtecke, Vierecke, Dreiecke - das Kind wählt nach Tageslaune und garantiert die Form, die die Eltern gerade nicht ausgesucht haben. Richtig schwierig wird es beim Brotaufstrich. Den einen Kindern kann es nicht genug Butter sein, andere wiederum schreien, wenn ein Tick zu viel Belag auf dem Toast landet.

Und wenn man denkt, dass nun alles genau dem Wunsch des Kindes entspricht, ja dann verliert es plötzlich das Toast-Interesse. Kein Trick kann es dazu bringen, das liebevoll gezauberte Gericht zu essen - nicht mal Bestechungsgeld. Ihr wisst, was nun passiert? Das Toast landet kaum angerührt im Müll - und eine Stunde später hat das Kind plötzlich wieder Hunger. Auf Toast.

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