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Warum dieses Herz aus Spritzen so viele Eltern berührt


Auch in einer künstlichen Befruchtung steckt ganz viele Liebe - das zeigt das tolle Foto, das eine Mutter aus den USA ihrer Klinik geschickt hat.

"Wow, was für ein Foto." In ihrem Facebook-Post zeigen die Mitarbeiter des "Sher Fertility Institute", einer Kinderwunschklinik in St. Louis, dass auch sie nicht alle Tage so ein starkes Bild sehen. Gemacht hat es ihre Patientin Angela, die sich in der Klinik behandeln ließ, um sich endlich ihren größten Wunsch zu erfüllen: ein Kind.

Der Weg zur Schwangerschaft durch künstliche Befruchtung ist lang und oft geprägt von Enttäuschungen. Das Paar muss nicht nur viel Geld investieren, sondern auch Zeit, Ausdauer und gegenseitiges Verständnis. Es gibt auch Beziehungen, die daran zerbrechen.

Doch es gibt auch Happy Ends. Das zeigt Angelas Foto von ihrer kleinen Tochter, umringt von Spritzen, die zu einem Herz geformt wurden.

Für die Hormonbehandlung sind zahlreiche Spritzen nötig

Die Spritzen gehören für die meisten Frauen, die sich künstlich befruchten lassen wollen, zum Alltag. Darin enthalten sind Hormone, die die Reifung mehrerer Eizellen im Eierstock und nach der Befruchtung das Einnisten des befruchteten Eis fördern sollen.

Diese Hormone müssen täglich mit der Spritze entweder beim Arzt oder selbst injiziert werden, in den Muskel oder unter die Haut. Oft hilft der Partner dabei.

Es gibt sicherlich schönere Beschäftigungen, als sich Spritzen zu setzen. Und doch ist auch diese Prozedur ein Akt der Liebe, das hat Angela mit ihrem Bild eindrucksvoll gezeigt.

Mehr zum Thema künstliche Befruchtung findet ihr auch in diesem Special auf Eltern.de

miro

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