VG-Wort Pixel

Drastisches Video Mutter verstört von brutaler Taufe

Diese Taufe fiel nicht gerade besinnlich aus.
Mehr
Eine Mutter kann nicht fassen, wie brachial der Priester bei der Taufe ihres Babys vorgeht - und postet empört ein Video auf Facebook.

Was ist passiert?

Eine Mutter ist total entsetzt davon, wie ihr Baby bei seiner Taufe behandelt wurde. Eigentlich hätte es ein feierlicher, andächtiger Vorgang werden sollen - aber der Priester ging bei seiner Arbeit etwas anders vor als erwartet.

Naja, jedes Baby schreit bei seiner Taufe, oder?

Ja, natürlich - wer will schon gerne vor großem Publikum mit Wasser bespritzt werden? Aber hier gab es wirklich allen Grund zum Schreien; der Priester war bei der Taufe erstaunlich brutal am Werk.

Brutal? Mein Gott, was hat er denn angestellt?

Es ist schon schwer mitanzusehen, wie rabiat er das Baby durch die Luft schleudert und ins Taufbecken sausen lässt. Schwer verletzt wurde es dabei natürlich nicht - aber man kann verstehen, dass den Eltern bei diesem Anblick erstmal der Atem stockte. Insgesamt dreimal knallt er das Kind regelrecht ins Wasser - ungerührt von den panischen Schreien und der entsetzten Blicke der Eltern.

Gab es dafür keinen Ärger?

Nein, der Priester hat offiziell nichts falsch gemacht. Und auf Zypern ist es wohl nicht so ungewöhnlich, dass Taufen mitunter etwas ... schwungvoller ausfallen. Die Mutter des Kindes machte ihrem Ärger trotzdem Luft und postete diese nur schwer zu ertragenden Aufnahmen auf Facebook. Für sie war völlig klar, dass ihr Baby unter dieser Taufe sehr gelitten hat. "Das Baby war ganz rot und stand unter Schock!", schreibt sie zu den Aufnahmen. "Dieser Mann hat unseren schönsten Tag ruiniert."

Und was sagt der Priester zu den Vorwürfen?

Der ist sich keiner Schuld bewusst und hat nicht das Gefühl, irgendetwas falsch gemacht zu haben. Der Grund für sein hohes Tempo war aus seiner Sicht sogar Rücksicht auf das Kind. "Ich wollte das Baby auf keinen Fall verletzen", sagte er später der britischen "Daily Mail". "Als ich merkte, dass es sehr gestresst war, habe ich außerdem versucht, die Zeremonie so schnell wie möglich zu beenden."

heh Brigitte

Mehr zum Thema