Roses Revolution Day: "Bis heute kann ich nicht ohne Tränen darüber sprechen"

Jede Rose steht für eine Frau, die unter der Geburt Gewalt erlitten hat - zum "Roses Revolution Day" legen Frauen bundesweit Rosen vor Kreißsäle und offenbaren, warum ihre Geburt für sie so traumatisch war.

Diese Geburt ist der Grund, warum ich kein Kind mehr bekomme. 

Gewalt im Kreißsaal: Jedes Jahr am 25. November legen Frauen in Deutschland rosafarbene Rosen und Briefe vor den Türen der Orte nieder, an denen sie während der Schwangerschaft oder unter der Geburt körperliche oder seelische Gewalt erlebt haben.

Die betroffenen Frauen berichten zum Beispiel von grober und demütigender Behandlung durch das medizinische Personal, ungewollten Dammschnitten, voreiligen Kaiserschnitten, brutalen Vaginal-Untersuchungen, oder Ärzten, die sich plötzlich und ohne Vorwarnung mit ihrem ganzen Körpergewicht auf den Bauch der Frauen werfen, um die Geburt voranzutreiben. 

Mit #Rosenniederlegungen und #Berichten setzten wir heute am 25.11., am Tag gegen Gewalt gegen Frauen, ein Zeichen gegen...

Gepostet von Roses Revolution Deutschland am Montag, 26. November 2018

Die Soziologin Christina Mundlos aus Hannover hat ausführlich zu derartigen Gewalterfahrungen in deutschen Kreißsälen recherchiert und in ihrem Buch "Gewalt unter der Geburt – Der alltägliche Skandal" viele schockierende Erfahrungsberichte von Müttern, Vätern und Hebammen zu gewaltvollen Erfahrungen in deutschen Kreißsälen versammelt.

Darin berichtet sie auch von ihrem eigenen Geburtstrauma. Als sie ihr erstes Kind zur Welt brachte, setzten die Ärztin und die Hebamme sich über ihre Behandlungswünsche hinweg und führten einen Dammschnitt durch, den Christina Mundlos auf keinen Fall wollte. Noch Wochen später litt Christina Mundlos infolge des Dammschnitts an starken Schmerzen. Bis heute ist sie wütend auf die Ärztin:

Das Gefühl der Wut, der Ohnmacht und des Missbrauchs dauern bis heute an.

Viele Frauen leiden jahrelang unter den Folgen solcher Gewalterfahrungen. Das Ziel der Rosen zum "Roses Revolution Day": aufrütteln, die Gewalt anprangern und für menschenwürdige Geburtserlebnisse mit Respekt vor den gebärenden Frauen kämpfen. 

Drei der Frauen, die ihre Geschichte zum "Roses Revolution Day" auf Instagram gepostet haben, möchten wir auch hier zu Wort kommen lassen:

Sandra vom Blog "mamahoch2" schreibt zu einem Foto ihres Babys: "Ich rede eigentlich nicht gerne darüber, aber ich habe mit meiner 3. Geburt mich so fremdbestimmt gefühlt wie nie zuvor und das alles nur, weil es für eine 3. Gebärende nicht nach Plan lief." Ihre Intuition und der Wunsch nach einer Geburt in der Geburtswanne seien übergangen worden, stattdessen wurde sie "Laufen geschickt". Nach einigen Stunden wurde einleitendes Gel gelegt, doch auch dieses brachte die Geburt nicht voran.

Nach mehr als 24 Stunden Wehen fühlte Sandra sich völlig hilflos: "Ich hatte die Kontrolle verloren über alles was geschah – ich hatte keinen Mut mehr, keinen Willen, ich hätte einem Kaiserschnitt willenlos zugenickt. Ich wusste, die Uhr tickte, bis sie mich aufschneiden würden."

Schließlich wurde Sandra so wütend, dass sie bis auf "eine nette Hebamme" auf einem leeren Kreißsaal bestand, dann ging es endlich voran: "In nur 1,5 h fiel meine Tochter in der Wanne aus mir, ich verlor viel Blut...Not OP. Diese Geburt ist der Grund, warum ich kein Kind mehr bekomme, und über die Worte 'Hauptsache gesund' kann ich bis heute nur müde lächeln."

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Heute ist sogenannter Roses Revolution Day. Ich rede eigentlich nicht gerne darüber, aber ich habe mit meiner 3. Geburt mich so fremdbestimmt gefühlt wie nie zuvor und das alles nur, weil es für eine 3. Gebärende nicht nach Plan lief. Ich hatte einen frühzeitigen Blasensprung und nur leichte Wehen. Mit Ankunft im Krankenhaus waren die Wehen zunächst regelmäßig und alles gut, bis zu dem Zeitpunkt, als man einen Ultraschall machte, um nach dem Kind zu schauen. Die Wehen verschwanden. Nun lief nichts mehr nach "Lehrbuch", sondern Klinikleitfaden, bedeutet: eine Geburt die bereits im Gange ist (durch Blasensprung) muss in einem Zeitrahmen X vollzogen sein. Bedeutet, dass hierzu Hilfsmittel zur Rate gezogen werden. Bedeutete auch, dass meine Intuition übergangen wurde. Die Worte hallen nach: "Frau Heinke, die Geburtswanne kommt jetzt nicht infrage, die muss man sich verdienen." Meine Intuition sagte jedoch, dass ich in die Wanne wollte - keine Chance. Ich wurde lieber Laufen geschickt. Nach mehreren Stunden stimmte ich wiederwillig einer Dosis einleitenden Gel zu. Ich hatte nun wilde Wehen ohne jegliche Wirkung, also dosierte man nach. Die Wehen waren noch schlimmer und trotzdem ging nichts voran. Kind nicht fest im Becken, Wehen nicht muttermundwirksam. Es waren bereits 24h vergangen, als ich Schmerzmitteln zustimmte. Ich hatte die Kontrolle verloren über alles was geschah - ich hatte keinen Mut mehr, keinen Willen, ich hätte einem Kaiserschnitt willenlos zugenickt. Ich wusste, die Uhr tickte, bis sie mich aufschneiden würden. Mein Mann schüttelte mich sanft: "DAS WILLST DU NICHT". Ich weinte. Ich hatte keine Kraft mehr u. die Frauenärztin hatte keinen besseren Rat als mir zu sagen: "Gehen sie erstmal schlafen und wir schauen später weiter." Schlafen nach mehr als 21 h wirkungslosen Wehen...Ich wurde wütend und schmiss nach 27h alle aus d. Kreißsaal, außer eine nette Hebamme. In nur 1,5 h fiel meine Tochter in der Wanne aus mir, ich verlor viel Blut...Not OP. Diese Geburt ist der Grund warum ich kein Kind mehr bekomme und über die Worte "Hauptsache gesund" kann ich bis heute nur müde lächeln. #rosesrevolution #geburtsbericht #newborn #zeitheiltkeinewunden #newborn

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Bloggerin Sara von "brombeermama" erlebte bei der Geburt ihres Kindes den sogenannten "Kristeller-Handgriff", bei dem das medizinische Personal Druck auf den Bauch der Mutter ausübt, um die Geburt voranzutreiben. Sara schreibt unter anderem:

"Mit einem Dammschnitt und dem körperlichen Einsatz des Arztes, der sich mit seinem Körpergewicht auf mich drückte, kam meine Brombeere auf die Welt und ich hätte glücklicher nicht sein können. Ich empfand in dem Moment pures Glück und unendliche Dankbarkeit. Ich klagte später jedoch über Atemnot und Schmerzen in der Brust. Das Personal fragte: 'Hat der Arzt sich bei der Geburt auf sie gestützt?' – 'Ja, hat er.' – 'Dann haben Sie bestimmt eine Rippenprellung.' Ich hätte mir wirklich sehr gewünscht, dass der Arzt den Einsatz des sogenannten Kristeller-Handgriffs mit mir besprochen hätte." 

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Eine genaue Vorstellung von meiner bevorstehenden Geburt hatte ich nicht, denn ich wusste, dass es oft anders kommt als erwartet. Zwei Dinge waren mir allerdings wichtig. Erstens: Keine Schmerzmittel. Zweitens: Ich wollte mein Baby nicht im Liegen bekommen. Bei den Schmerzmitteln konnte ich mich noch gut durchsetzen, obwohl mir mehrmals angeraten wurde, welche zu nehmen. Ich wollte die Geburt aber einfach ganz bewusst erleben und glaubte daran, dass die Schmerzen mir helfen mein Baby auf die Welt zu bringen. Dieser Schmerz, oder nennen wir es besser Druck, signalisiert mir: Steh auf! Hock Dich hin! Doch ich durfte nicht. Ich sollte liegen bleiben, weil es das Beste für mich und das Baby sei. Die Hebamme machte mit mir einen Kompromiss und ich durfte auf dem Bett eine andere Position einnehmen. Ihr Kommentar danach in etwa: „Das war jetzt gar nicht förderlich. Der Kopf ist weiter zurückgerutscht. Jetzt legen Sie sich mal wieder hin“. Mit leicht schlechtem Gewissen, maßlos erschöpft und tierischen Wehen lag ich also wieder und es ging nicht do Recht voran. Mit einem Dammschnitt und dem körperlichen Einsatz des Arztes, der sich mit seinem Körpergewicht auf mich drückte, kam meine Brombeere auf die Welt und ich hätte glücklicher nicht sein können. Ich empfand in dem Moment pures Glück und unendliche Dankbarkeit. Ich klagte später jedoch über Atemnot und Schmerzen in der Brust. Das Personal fragte: - Hat der Arzt sich bei der Geburt auf sie gestützt? - Ja, hat er. - Dann haben Sie bestimmt eine Rippenprellung. Ich hätte mir wirklich sehr gewünscht, dass der Arzt den Einsatz des so genannten Kristeller-Handgriffs mit mir besprochen hätte. Auch hätte ich mir eine Nachbesprechung der Geburt gewünscht. Da das nicht passiert ist, habe ich das Geburtenblatt angefordert in dem der Geburtsverlauf dokumentiert wurde. Es wurde notiert wann ich Tee getrunken habe, doch es wurde nicht notiert, dass der Arzt „nachgeholfen“ hat. Warum wohl? . @roses.revolution [Werbung wg. Verlinkung] #rosrev #RosesRevolutionDeutschland #schweigenbrechen #rosrev2018 #RosesRevolution #motherhood

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Auch Nina, auf Instagram unter "erdbeerfrosch" unterwegs, kann bis heute nicht ohne Traurigkeit über die Geburt ihres Sohnes sprechen. Sie schreibt:

"Vor fast 18 Monaten wurde mein Sohn geboren, und ich kann immer noch nicht ohne Tränen in den Augen über diese Dinge schreiben." Bei der Geburt habe es Probleme mit der Dosierung der Schmerzmittel gegeben und unmittelbar nach der Geburt sei ihr der Kontakt zu ihrem Baby verweigert worden: "Mir wurde nach dem Kaiserschnitt ohne jeden Grund das sofortige Bonding mit meinem Sohn verweigert. Mir fehlen die ersten Minuten im Leben meines Kindes, mir fehlt ein Stück meiner eigenen Geschichte. Das belastet mich bis heute ... Bitte sagt nie 'Hauptsache, das Kind ist gesund!' wenn jemand von einer traumatischen Geburt erzählt. Es fühlt sich an, als hätte man kein Recht, unglücklich zu sein, wenn das Kind doch gesund ist."

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#1125 #novemberchallenge Es fällt mir nicht leicht, das aufzuschreiben. Vor fast 18 Monaten wurde mein Sohn geboren, und ich kann immer noch nicht ohne Tränen in den Augen über diese Dinge schreiben. Aber heute ist #RosesRevolutionDay2018 und wie viele andere werde ich das #Schweigenbrechen. Die Roses Revolution macht auf Respektlosigkeit und Gewalt in der Geburtshilfe aufmerksam, z.B. unter #rosrev. Die Berichte der betroffenen Gebärenden sind haarsträubend, viel zu viele haben entsetzliche körperliche Gewalt erlebt. Das ist mir nicht passiert. Aber ich musste mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass der Anästhesist nicht wieder gegangen ist, bevor die PDA richtig lag, denn laut seiner Einschätzung konnte es nicht sein, dass ich noch etwas spürte. Ich wurde mit meinen Bedenken nicht ernst genommen, was mir einen so hohen Blutverlust eingebracht hat, dass ich haarscharf an einer Transfusion vorbeischrammte. Und, das Schlimmste: mir wurde nach dem Kaiserschnitt ohne jeden Grund das sofortige Bonding mit meinem Sohn verweigert. Mir fehlen die ersten Minuten im Leben meines Kindes, mir fehlt ein Stück meiner eigenen Geschichte. Das belastet mich bis heute. Ich schaffe es noch nicht, eine Rose am Geburtsort niederzulegen. Vielleicht nächstes Jahr. Es ist nicht egal, wie wir geboren werden, es ist nicht egal, wie wir gebären! Bitte sagt nie “Hauptsache, das Kind ist gesund!” wenn jemand von einer traumatischen Geburt erzählt. Es fühlt sich an, als hätte man kein Recht, unglücklich zu sein, wenn das Kind doch gesund ist. Gewalt in der #Geburtshilfe muss endlich thematisiert werden. Das Foto der Rose habe ich zwei Tage nach der Geburt meines Sohnes gemacht. #rosesrevolutionschweiz #rosesrevolution

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Auch eine Hebamme äußert sich zu gewaltvollen Erfahrungen im Kreißsaal. Alexandra schreibt zu einem Foto einer dunkelroten Rose:

"Gewalt in der Geburtshilfe. Hört sich schlimm an. Ist es auch. Es gibt dafür keine Entschuldigung ... Als Hebammenschülerin habe ich es fast täglich erlebt. Reine körperliche Gewalt, aber vor allem auch verbal ... Ich habe mich oft gefragt, warum. Warum werden Frauen von oben herab behandelt, gedemütigt, entmündigt, angebrüllt, grob angefasst, verachtend betreut. Ganz klar geht es zum einen um Macht. Und den Missbrauch dieser. Aber ganz oft ist es auch Nachlässigkeit, Betriebsblindheit. Ich finde es auch daneben, abfällig über einen narkotisierten Menschen zu reden. Ich habe mich so oft geschämt, Teil dieses Klinikteams zu sein."

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#rosesrevolution Gewalt in der Geburtshilfe. Hört sich schlimm an. Ist es auch. Es gibt dafür keine Entschuldigung. Die Geburt ist prägend. Für die Frau, aber auch gerade für das Kind für das ganze Leben. Als Hebammenschülerin habe ich es fast täglich erlebt. Reine körperliche Gewalt, aber vor allem auch verbal. ( Diese Form der Gewalt ist selbst in Jugendämtern noch nicht wirklich etabliert und taucht zB auf Erstcheckbögen zur Einschätzung von Situationen gar nicht auf ). Selbst als Beleghebamme musste ich manchmal kämpfen, am Bett der Frau,vor der Frau,mit der Frau, um die Frau. Gegen den Arzt. Um ihre gewünschte Gebärposition etwa. ("DU wolltest das so, nicht die Frau!" hat mich eine Ärztin mal runter geputzt) Ich habe mich oft gefragt, warum. Warum werden Frauen von oben herab behandelt, gedemütigt, entmündigt, angebrüllt, grob angefasst, verachtend betreut. Ganz klar geht es zum einen um Macht. Und den Missbrauch dieser. Aber ganz oft ist es auch Nachlässigkeit, Betriebsblindheit. Ich finde es auch daneben, abfällig über einen narkotisierten Menschen zu reden. Ich habe mich so oft geschämt, Teil dieses Klinikteams zu sein. Oder über persönliche Belange zu sprechen, während man in Gegenwart von Patienten und Angehörigen ist. Dieses heilige Erlebnis verkommt dann nämlich zu etwas Belanglosem. Mal einen schlechten Tag gehabt, der Arzt? Die Hebamme? Wer auch immer? Von einer professionellen Person kann man Professionalität erwarten. Immer. Da muss man alles persönliche Befinden ablegen können, Schalter umlegen. Und ja, das geht sehr wohl! Die Geburt meines Sohnes war so gewaltsam, ich denke, das hat sein gesamtes Leben beeinflusst, und wenn ich irgend etwas ändern könnte, dann wäre es dieses Ereignis. Es war eher wie ein Krieg als eine schöne und friedliche Geburt. Ich hatte noch die Kraft zu kämpfen, aber wieviele Frauen haben sie nicht. Wir sollten nicht um etwas kämpfen müssen, was uns zusteht. Geburt ist vielleicht nicht immer vorhersehbar, aber in jeder Situation kann man seine Menschlichkeit bewahren. Für Frauen, für Kinder, für Familien. Es betrifft alle. 🌹🥀🌹🥀🌹🥀🌹🥀🌹🥀🌹 📷Kevin Abosh "Forever Rose"

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Über solch gewaltvolle Erfahrungen in einem der intimsten Momente des menschlichen Lebens zu sprechen, erfordert großen Mut. Doch die Frauen, die sich trauen, darüber zu sprechen, wollen nicht einfach hinnehmen, dass so viele Frauen unter der Geburt Gewalt erleben. In einem aktuellen Blogbeitrag zum "Roses Revolution Day" fasst Christina Mundlos zusammen: "Es gibt nur eine Möglichkeit wie die Gewalt vermindert und die Gleichberechtigung gestärkt werden kann: Der politische Protest muss weitergehen. Damit wir wenigstens für unsere Töchter erstreiten können, was uns zu oft verwehrt blieb – Menschlichkeit (im Kreißsaal)."

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