Schwanger? 9 Dinge, die wir tun sollten, wenn es passiert ist

Was tun, wenn der Schwangerschaftstest endlich positiv ist? Wir haben eine kleine To-Do-Liste für MOMs-to-be zusammengestellt.

Lange hat man auf diesen Moment gewartet und dann schießen einem tausend Gedanken durch den Kopf. Und dabei kann einiges untergehen. Vor allem man selbst! Mit unserer Checkliste ist Wohlfühlen vorprogrammiert: 

Fitnessbloggerin zeigt schonungslos, wie ihr Körper nach Geburt wirklich aussieht
  • Freuen! Nichts ist mit dem Moment vergleichbar, in dem wir erfahren, dass ein kleiner Mensch in uns heranwächst. Ein Herzenswunsch wurde erfüllt und das ist einfach magisch! Schreit, lacht oder weint euch die Augen aus. Lasst jedes Gefühl einfach zu.
  • Angst haben! Ja, auch das müssen wir zulassen. Denn eine Schwangerschaft bringt auch viele Sorgen und Veränderungen mit sich. Eltern werden ist eines der mutigsten Dinge, die wir tun können!
  • Feiern! Mit einem extra großen Stück Kuchen nur für dich allein, zusammen mit dem Partner, der besten Freundin oder mit der eigenen Mama am Telefon – es gibt viele Wege, die zwei kleinen Striche auf dem Teststreifen zu zelebrieren. Findet euren ganz eigenen Weg! Später werdet ihr euch immer an diesen Moment erinnern.
  • Folsäure besorgen! Denn sie ist das wichtigste Vitamin in den ersten Monaten der Schwangerschaft. Damit gehen wir sicher, dass sich das Zentralnervensystem des Fötus gesund entwickeln kann. Folsäure beugt in der Frühschwangerschaft vielen Missbildungen vor.
  • Doktordate arrangieren. Um sicherzugehen, dass alles seinen richtigen Gang geht, zeitnah einen Frauenarzt-Termin machen. Das beruhigt und hilft, sich auf die kommenden neun Monate bestens vorzubereiten. Der Experte kann bei Sorgen rund ums Schwangersein und Mutterwerden zur Seite stehen, Hilfe und weitere Vitamine und Spurenelemente gegen Übelkeit und Müdigkeit empfehlen.
  • Arbeitgeber informieren! Die meisten Frauen warten bis zur 12. Schwangerschaftswoche damit, weil erst dann die Schwangerschaft als wirklich stabil geht. Du kannst aber natürlich auch schon früher Bescheid sagen. Es gibt keine Pflicht, die Schwangerschaft melden zu müssen und auch hier hat jede werdende Mutter ihr eigenes Tempo. Sollte der Job aber gefährdend sein, muss es dem Vorgesetzten früher mitgeteilt werden. Nur so kann der Arbeitgeber nämlich entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen und auch den besonderen Kündigungsschutz für werdende Mütter beachten. Bitte dann auch den Geburtstermin angeben.
  • Zeit nehmen! Jetzt ist auch der richtige Moment, sich schöne Dinge vorzunehmen. Die Zeit als Paar oder mit Freunden noch mal ganz intensiv zu genießen. Spazieren gehen und die Gedanken in Ruhe schweifen zu lassen.
  • Shoppen. Kauft euch was Schönes! Ein gutriechendes Duschgel oder Lotion für den wachsenden Bauch. Die süße Spieluhr, die wir schon so oft angeguckt haben. Eine Mutter erinnert sich immer an die ersten Dinge, die sie nach dem positiven Ergebnis gekauft hat. Und später kann man davon auch dem Kind erzählen.
  • Mach dein Ding! Kaum haben wir es allen erzählt, kommen die Ratschläge containerweise auf uns zu. Jetzt heißt es, sich nicht davon überrollen zu lassen! Wir finden unseren ganz eigenen Weg. Und fragen, wenn wir etwas wissen wollen!

Mehr Bauchgefühl, bitte!

Wenn wir auf unser Bauchgefühl hören, können wir gar nicht so viel falsch machen. Ganz tief in uns wissen wir genau, was uns (und dem Baby) gut tut. Und erstaunlicherweise auch ganz intuitiv , was wir tun müssen. Mamas haben schließlich Superkräfte!

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