Seltenes Ultraschallfoto: Was erstmal niedlich aussieht, hätte fatal enden können

So ein Ultraschallbild hast du bestimmt noch nie gesehen! Hier baumeln die Füßchen des Babys schon im Bauch der Mama herum.

Solch ein Bild bekommen selbst Ärzte selten zu Gesicht. Bei einer 30-Jährigen hat sich während ihrer Schwangerschaft ein 2,5 Zentimeter großer „Sack“ an der Gebärmutter gebildet, der laut dem Fachblatt 'The New England Journal of Medicine' bis zu 19 Zentimeter anwuchs.

Das sind die Auswirkungen einer Sympathieschwangerschaft

Ein kleiner Riss in der Gebärmutter könnte der Grund für diese Blasenbildung sein. Das Loch füllte sich mit Fruchtwasser und der Hautsack ragte nach außen, doch das war nicht das einzig Außergewöhnliche. Schaut man sich das Ultraschallbild aus der 22. Woche genauer an, sind die Beine des Babys in der Blase zu erkennen.

Auch wenn das Foto wirklich eine wahre Seltenheit ist, hätte es für die Mutter nicht gut ausgehen können. Eine vollständige Gebärmutter-Ruptur oder eine Ablösung der Plazenta hätten die böse Folge sein können.

Doch Ärzte konnten das Baby in der 30. Woche per Kaiserschnitt auf die Welt holen - und sowohl der Mama als auch dem Kind geht es gut. Da die Mutter zuvor fünfmal einen Kaiserschnitt hatte, wird hier ein möglicher Zusammenhang nicht ausgeschlossen. Das Wichtigste ist: Alle sind wohlauf! Und diese Aufnahme werden sie wohl nie vergessen.

Schu
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