Einmalige Geburtsfotos: 10 hochemotionale Momente

Mutter und Kind erblicken sich zum allerersten Mal - eine Fotografin fängt diesen Augenblick in berührenden Bildern ein.

Nichts hat einen so unvergleichlichen Zauber, wie der Beginn eines neuen Lebens. Die kanadische Fotografin Jaydene Freund versteht es wie kaum jemand sonst, diesen Moment mit der Kamera zu verewigen.

Nach Horror-Geburt erlebt die Mutter den Schock ihres Lebens: Das Babybett steht in Flammen

Auf ihrer Facebook-Seite erzählt sie, welche Geschichten hinter den Bildern stecken - wie etwa auf dem Foto oben, wo eine Mutter mit infantiler Zerebralparese ihr Kind entbunden hat - obwohl ihr Ärzte gesagt hatten, eine vaginale Geburt wäre unmöglich.

"Ein echt cooles Foto einer Frau, die mit den Armen zieht, während sie bei der Geburt drückt. Das ist eine sehr effektive und alte Technik, um diesen Teil der Entbindung zu beschleunigen. Der Vater zieht mit, während die Hebamme bereits den Kopf des Babys sehen kann."

"Dieser Vater war sehr ruhig, cool und fokussiert, während er sein Baby auffing - er war so der allererste Mensch, der es berührte und in dieser Welt willkommen hieß."

"Die Papas sind oft unsere besten Motivatoren im Leben. Ich liebe das Foto von diesem Papa, der seine Frau in diesem unglaublichen Moment anfeuert und sie unterstützt. Atemberaubend."

"Sie strahlt. Eine besondere Freude strahlt auf das ganze Zimmer aus und steckt alle an, die anwesend sind. Glückwunsch, Mama, hast du super gemacht!"

"Freudentränen!"

"Während die Mütter für ihren Kaiserschnitt vorbereitet werden, warten die Papas oft draußen darauf, dass sie hereinkommen dürfen. Diese Zeit fühlt sich für beide Partner sehr surreal an, während sie getrennt sind - bis sie wieder zusammenkommen und ihre neues Baby kennenlernen."

"Sicher und geborgen wie eine kleine Muschel, umgeben von dem wohlig-warmen, nassen Gefühl, das er schon seit 9 Monaten kennt."

"Ein Happy End für eine ungeplante Hausgeburt. Die Mama wollte so lange wie möglich für die Wehen zu Hause bleiben. Aber als es Zeit war, ins Krankenhaus zu fahren, konnte sie sich unmöglich vorstellen, jetzt noch ins Auto zu steigen und in eine völlig neue Geburts-Umgebung zu kommen. Also entschied sie, doch ganz zu Hause zu bleiben, und mit der Betreuung von guten Hebammen kam das Baby sicher dort zur Welt, wo es gezeugt wurde."

heh
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