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Vater lässt bei sich Krebs-OP-Narbe seines Sohnes tätowieren!


Josh Marshall gibt seinem Sohn Gabriel mit einer starken Idee viel Kraft in einer schweren Zeit.

Oft können kleine Gesten und Liebesbeweise mehr für den Heilungsprozess eines Menschen tun, als alle Medikamente der Welt. Im Fall von Josh Marshall aus Kansas und seinem Sohn Gabriel ist das eindeutig der Fall: Letztes Jahr wurde bei dem achtjährigen Gabriel eine seltene Hirntumor-Art festgestellt. Ein Schock für die ganze Familie, der ihr Leben komplett durcheinanderbrachte.

Die Ärzte operierten umgehend und konnten den Tumor fast komplett entfernen. Der Zustand des Kindes ist stabil, die Chemotherapie konnte vor langer Zeit abgesetzt werden. Alles, was vorerst von der schwierigen Zeit zurückblieb, ist eine dicke OP-Narbe an seinem Kopf.

"Ich bin ein Monster, Papa!"

Aus erwachsener Sicht praktisch der bestmögliche Ausgang, den eine Hirntumor-Diagnose haben kann. Aber für den kleinen Gabriel war die große, sichtbare Narbe eine Katastrophe. Immer wieder erzählte er seinem Vater, dass er sich nun "wie ein Monster" fühle.

"Das brach mir das Herz", erzählte Josh später gegenüber dem Portal Buzzfeed. Um seinem Sohn das nötige Selbstvertrauen zurückzugeben, fasste er einen mutigen Entschluss: Der Vater ließ sich eine Kopie der Narbe auf seine Kopfhaut tätowieren!

Sollen Sie doch gucken!

"Ich habe ihm gesagt: Wenn die Leute blöd gucken wollen, können sie uns ja beide anstarren!", so Marshall. Die Geste zeigte Wirkung: Gabriel fühlte sich mit seiner Narbe prompt besser - ein Energieschub, der auch seinem Heilungsprozess förderlich war. Er liebt die Tätwowierung seines Vaters und findet, dass sie beide jetzt "wie Zwillinge" aussähen.

Eine wirklich tolle Idee und eine starke Geste, die in der schlimmen Situation einen Riesenunterschied gemacht hat!

heh

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