Dieses Still-Foto ist alles andere als gewöhnlich - und treibt einem die Tränen in die Augen

Die kleine Xenia schmiegt sich sanft an die Brust ihrer Mama und trinkt. Sie braucht die Muttermilch, denn sie braucht Kraft, um um ihr so junges Leben zu kämpfen.

"My daughter was born with stage 3 brain cancer. I am incredibly happy to have the opportunity to breastfeed her while...

Gepostet von Breastfeeding Mama Talk am Mittwoch, 15. Juni 2016

Dieses Foto berührt gerade die ganze Welt. Eine Mutter stillt ihr Baby und doch ist es kein gewöhnliches Still-Foto – es ist ein Bild, das den Kampf eines kleinen Babys zeigt. Denn Xenia wurde mit einem bösartigen Hirn-Tumor geboren.

Drei Operationen hat das krebskranke Mädchen bereits über sich ergehen lassen müssen, aktuell kämpft sie sich durch eine Chemotherapie. Die Kraft dafür gewinnt das sechs Monate alte Baby durch das Stillen. Und auch ihrer Mutter Anastasia ist wichtig, ihrem Baby auf die Art und Weise beizustehen: "Ich bin unglaublich froh darüber, dass ich die Möglichkeit habe, sie während ihrer Behandlung durch die Chemotherapie zu stillen. Das schafft eine bedeutende Bindung zwischen uns, vor allem weil wir keine Garantie dafür haben, dass sie den nächsten Tag erlebt", schreibt sie auf Facebook.

Drei OP's und eine Chemo - doch Xenia gibt nicht auf!

Und die Menschen fühlen mit ihr, denn das Schicksal der kleinen Xenia berührt. Als sie zur Welt kommt, scheint zunächst alles perfekt zu sein. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass mit Xenia etwas nicht stimmen könnte. Doch schon kurze Zeit später beginnt ihr Köpfchen anzuschwellen. Eine MRT-Untersuchung bringt schließlich die traurige Gewissheit: Xenia hat einen Hirntumor im dritten Stadium. Die besonders aggressive Krebsform drückt auf das Wahrnehmungszentrum der Kleinen. Den Ärzten bleibt deswegen nur eine Möglichkeit: Sie müssen sofort operieren.

Doch der erste Eingriff kann den Tumor nicht vollständig entfernen. Es folgen zwei weitere Operation und eine Chemotherapie. Ob sich Xenia jemals vollkommen erholen wird oder ob sie bleibende Schäden davonträgt, ist noch unklar. Ihre Familie wird den Kampf jedenfalls nicht so schnell aufgeben.

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