Kinder und Essen - diese 9 Typen kennt jede Mama!

Von der Nudel-Nudistin bis zum Teller-Künstler: Kinder haben beim Essen oft sehr spezielle Vorlieben. Kommen euch diese 9 Typen bekannt vor?

Die Nudel-Nudisten:

Mamma mia, was wären wir ohne die Pasta! Generationen von Kindern würden vermutlich verhungern. Nudeln sind für viele nämlich Grundnahrungsmittel Nummer 1. Vorausgesetzt, sie sind nackt. Also tutti kompletti. Keine Soße, kein Hack, kein Gemüse und Kräuter schon gar nicht! Höchstens ein bisschen Parmesan und Butter lassen die Nudel-Nudisten an ihre Teigware. Wie diese Kinder trotzdem groß werden, ist uns ein Rätsel.

Die Farb-Fetischisten:

Erlauben nur bestimmte Farben auf ihrem Teller. Rot ist in der Beliebtheitsskala ganz vorn, gern kombiniert mit Weiß, Gelb oder Orange. Braun? Ganz schwierig. Zu undefinierbar. Schwarz: Seid ihr verrückt?! Das könnte schließlich verbrannt sein! Und Grün ist fast immer - genau, ein absolutes No-Go.

Die Teller-Künstler:

Hier ein Klecks, da ein Spritzer und noch einen Kartoffelbrei-Kringel an die Wand - Jackson Pollock wäre begeistert! Für die Expressionisten mit Lätzchen ist jede Mahlzeit eine Performance, die man mit vollem Körpereinsatz vollführen muss. Ab und so landet zum Glück auch etwas Nahrung im Mund.

Die Konservativen

Kenn ich nicht, mag ich nicht - manche Kinder haben eine unglaubliche Aversion gegen alles Fremde. Ein neues Gemüse? Geh mir weg. Ein exotisches Gewürz? Vergiss es. Sogar Bewährtes wird verschmäht, wenn es nicht in gewohnter Gestalt auf dem Teller liegt: Ein Fischstäbchen im falschen Format kommt den Konservativen auf keinen Fall über die fest verschlossenen Lippen.

Die Gemüse-Verächter

Vermutlich die größte Gruppe im kulinarischen Kinder-Spektrum. Selbst Kinder, die als Baby vergnügt Möhrenbrei in sich reingestopft haben, sind nicht davor gefeit, Gemüse irgendwann für die größte Unverschämtheit im Universum zu halten. Aber entspannt euch: Die Evolution wird sich schon irgendwas dabei gedacht haben (hoffentlich).

Die Speise-Separatisten

"AAAH, Mama, da ist SOSSE auf meinem Schnitzel!!" Solche kleinen Fehler im System sind für die Separatisten ein Super-GAU. Sie können nur essen, wenn die Nahrungsmittel auf dem Teller fein säuberlich voneinander getrennt liegen. Mit Abstand.

Die Laaaaangsamen

Slow Food ist jetzt Trend? Da können diese Kinder nur milde lächeln. Sie haben das langsame Essen schon längst perfektioniert. Wie das aussieht? Ungefähr so: Jeder Bissen wird zunächst auf dem Teller hin und her geschoben, dann landet er irgendwann auf den Löffel, dann wieder auf dem Teller, denn das Kind hat eben was Spannendes vor dem Fenster gesehen, jetzt wird wieder auf den Löffel geschaufelt, der hebt sich nun langsam zum Mund und - oh, da ist was runtergefallen, also nochmal draufschieben, ein bisschen singen, aus dem Fenster gucken usw. usw. usw.

Die Mehr Mehr Mehrs

Diese Kinder haben eigentlich immer Hunger. Das Frühstück ist noch nicht mal abgeräumt, da schreien sie schon wieder nach einem Snack. Was dazu führt, dass die Eltern immer einen riesigen Vorrat an Tupperdosen mit geschnippeltem Obst, Gebäck und belegten Broten durch die Gegend schleppen, um den Appetit der kleinen Vielfraße zu stillen. Denn wehe, die zuverlässige Essenszufuhr wird unterbrochen ...

Die Allesesser

Auf diese Spezies sind Mütter aller anderen Typen besonders neidisch. Die Allesesser haben tatsächlich die viel beschworene "natürliche Neugier" auf neue Speisen, sie probieren sogar Sushi, Oliven oder Auberginenaufläufe. Ein Traum!

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