Reisekrankes Kind? DAS könnte der wahre Grund sein

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Über ein Jahr lang, weinte ein Junge bei jeder Autofahrt - bis seine Eltern auf die Ursache der "Reisekrankheit" kamen.

18 Monate lang musste die Britin Nichola Griffiths damit klarkommen, dass ihr zweijähriger Sohn bei jeder Autofahrt pausenlos schrie und heulte. Jede Träne war vermutlich ein Stich ins Herz der Mutter - denn wer mag sein Kind schon leiden sehen. Aber manche Autofahrten lassen sich halt nicht vermeiden - und so musste die Familie sich wohl oder übel mit der "Reisekrankheit" des Kindes arrangieren. Aber jetzt kam heraus, dass die Probleme bei der Autofahrt eine ganz andere Ursache hatten - die zum Glück zu keiner schlimmen Verletzung geführt hat. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie sich Nichola gefühlt haben muss, als sie schließlich die Entdeckung in ihrem Wagen machte, die ein ganz neues Licht auf die vermeintliche "Reisekrankheit" warf.

Reisekrankheit beim Kind: Das kannst du tun!

Es ist nicht verwunderlich, dass Nichola so lange nicht hinter das eigentliche Problem in ihrem Auto gekommen ist - schließlich leiden viele Kinder unter ausgeprägter Reisekrankheit. Gerade bei langen Strecken ist das extrem unangenehm - zum Glück könnt ihr mit diesen Sofortmaßnahmen oft noch das Schlimmste abwenden.

  • Aus dem Fenster gucken: Reisekrankheit entsteht vor allem durch die verwirrenden Signale für den Körper, der einerseits ruhig sitzt, und sich gleichzeitig doch bewegt. Daher hilft oft schon der alte Seemanstrick, auf den Horizont zu gucken - beziehungsweise aus dem fahrenden Auto in die Ferne. Versucht die Aufmerksamkeit eurer Kinder auf Dinge zu lenken, die ein paar Kilometer weiter an euch vorbeiziehen!
  • Ablenken: Es hilft auch, wenn das Kind nicht die ganze Zeit darüber nachdenkt, wie schlecht es ihm geht - wenn man im Gespräch bleibt und es ablenkt, macht das schon viel aus. Tipp: Am besten ein Suchspiel machen, bei dem möglichst weit entfernte Objekte aus dem Autofenster erspäht werden müssen.
  • Kaugummi: Eine unschlagbare Sofortmaßnahme! Am besten mit möglichst kräftigen MInzaroma - das kann die Übelkeit in Schach halten!

Das traurige Geheimnis im Kindersitz

In diesem Fall war aber tatsächlich Reisekrankheit nicht die Ursache hinter dem Heulkrämpfen bei der Autofahrt - im Video seht ihr den echten Grund, der den Eltern des Jungen garantiert einen ziemlichen Kloß im Hals verursacht hat!

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