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Weihnachtsmann am Telefon: Das sollten alle Eltern mal ausprobieren!

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© Culprit Creative
Eher aus Zufall hat eine Mutter einen ganz einfachen Weg entdeckt, vor dem Kind telefonisch Kontakt zum Weihnachtsmann aufzunehmen - probiere es mal aus!

Alle Jahre wieder ...

Weihnachten liegt in der Luft - und natürlich freuen sich vor allem Kinder auf den Besuch vom Weihnachtsmann. Aber gerade bei älteren Kindern ist auch ein Hauch Unsicherheit bei der Vorfreude dabei. Schließlich hat ein fremder Mann in der Hand, welche Geschenke es gibt. Und wenn man seinen Maßstäben für "artig" nicht gerecht wird, kann das ganze vielleicht ganz schnell nach hinten losgehen. Oh weh, oh weh ...

Eine Weihnachts-Idee, deren Zeit reif ist

Skrupellose Eltern nutzen diese leichte Nervosität natürlich schamlos zu ihrem Vorteil aus. Kind will nicht das Zimmer aufräumen? "Nee ... kein Problem, MUSST du natürlich nicht, Schatz. Aber der Weihnachtsmann ... also, ich weiß ja nicht, ob der das jetzt so toll findet ..." Die feine Art ist das natürlich nicht, aber Eltern wissen: "Praktisch" ist manchmal wertvoller als "fair" (und außerdem hat der Trick ja eine sehr kurze Haltbarkeitsdauer).

Eine Mutter aus den USA hatte nun die perfekte Idee, um den Kontakt zum Weihnachtsmann noch eindrucksvoller zu gestalten: Sie meldet sich einfach per Handy bei ihm. Auf Facebook erklärte sie ihre Methode:

"Siri? Nachricht an den Weihnachtsmann!"

So einfach, wie raffiniert: Diese Mutter hat einfach den Kontaktnamen ihrer Schwester in "Weihnachtsmann" geändert. Und wenn sie nun der sprachgesteuerten Assistentin Siri auf ihrem iPhone sagt, dass sie "dem Weihnachtsmann" schreiben soll, geht die Nachricht an ihre Schwester - aber das iPhone liest pflichtbewusst die Nachricht laut vor und bestätigt, dass sie an die höchste Instanz am Nordpol verschickt wurde. Offizieller geht es nicht!

Wie unfair!

Ja, das ist natürlich hinterhältig, seine Kinder so reinzulegen. Und den Weihnachtsmann als Druckmittel einzusetzen, sollte man sich nur für echte Härtefälle aufsparen, sonst verdirbt man ja irgendwann dem Nachwuchs die Freude an Weihnachten. Aber man kann die Methode ja auch für Nettigkeiten einsetzen - und etwa dem "Weihnachtsmann" die Nachricht schicken, dass das Kind besonders lieb war, oder richtig leckere Kekse gebacken hat.

heh

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