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Blogliebling Sonea Sonnenschein

Blog gibt es seit: Oktober 2009

Darum geht's: Um das Leben im Allgemeinen und im Speziellen, über das Anderssein und das völlig Normalsein, über lustiges und auch mal trauriges, über unterhaltendes und nachdenkliches. Das Leben ist wie eine Tüte Bonbons. Mal erwischt man ein süßes, mal ein saures und manchmal auch eins, das etwas bitter ist. Und vielleicht ist auch ein Bonbon dabei, das ganz anders schmeckt, als man es erwartet hätte.

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Kategorien des Blogs: Muttergefühle, Do It Yourself, Alltag, Erziehung, Gesellschaft, Sonstiges

Mehr über die Bloggerin:

Mein Vorname: Katharina

So lebe ich / leben wir: Meist am Rande des Wahnsinns, aber dennoch sehr glücklich mit Mann und zwei Kindern auf der schälen Sick von Köln.

Darum blogge ich / bloggen wir: Manchmal kommt es völlig anders, als man erwartet hätte und nicht immer so, dass man in Jubelgeschrei ausbricht. Vielleicht denkt man, dass man der unglücklichste Mensch auf Erden ist und das Leben einem übel mitspielt... aber das Leben geht weiter und irgendwann kommt der Moment, in dem man begreift, dass all das, was man zunächst als großes Unglück empfunden hat, Teil eines großen Plans ist... der Plan zum Glücklich sein. Ich

So oft blogge ich / bloggen wir: So oft der Alltag es zulässt...

Ein Auszug aus meinem / unserem Blog: 

Ich wollte nie Kinder haben. Natürlich fand ich Kinder süß, aber auch manchmal echt nervig und ich konnte nix mit ihnen anfangen. Dann wurde ich schwanger und ich wusste - ich will dieses Kind! Unbedingt. Ohne Zweifel. Na ja, Zweifel waren schon da... und Ängste. Die üblichen Verdächtigen. Schaffe ich das? Kann ich eine gute Mutter sein? So viel Verantwortung! Knapp 10 Monate, die mich auf das Muttersein vorbereitet haben. Mehr oder weniger. Während ich mir früher nen Horrorfilm reingezogen habe und anschließend seelenruhig eingeschlafen bin, reicht heute Aktenzeichen XY und mein Kopf gibt die Nacht über keine Ruhe. Ich schau also lieber Disneyfilme, denn mein Schlaf ist mir heilig und eine Kaffee-Werbung reicht aus, um mich vor Rührung zum Heulen zu bringen. Mit dem Muttersein bin ich zum emotionalen Weichei mutiert. Aber eine Runde heulen kann auch unglaublich befreiend sein, deswegen mag ich diese neue Eigenschaft sogar ein wenig. Weniger schätze ich jedoch...

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