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Hilfe, mein Kind will basteln ... Spielzeug, das Kinder lieben – aber Eltern überhaupt nicht!

Nerviges Bastel-Spielzeug: Kind mit Fingerfarben
© A3pfamily / Shutterstock
Wir freuen uns wirklich von Herzen, wenn unsere Kleinen beim Spielen Spaß haben. Aber manchmal hinterlassen die Spielsachen einfach jede Menge Arbeit ...

Damit unsere Kinder sich beschäftigen können, kaufen wir ja allen möglichen Klimbim. Ob zum Malen, Basteln oder einfach nur zum Amüsieren – Hauptsache, das Kind ist glücklich. Also fast. Denn gerade Bastel-Utensilien hinterlassen nach dem Spielen jede Menge Putzarbeit. In der Urbia-Communityhaben sich Eltern darüber ausgetauscht, was sie besonders auf die Palme bringt. Wir haben die Antworten mal gescannt. Es wurden von den User:innen vor allem diese Spielwaren genannt.

Bügelperlen

Wie kriegt man die Dinger bloß heil zum Bügeleisen – fast eine Mission Impossible! Mal abgesehen davon, dass die Perlen noch wochenlang irgendwo auf dem Fußboden oder in der Sofaritze auftauchen ...

Zaubersand

Ein Sand, der an sich selbst haftet – welch ein Spaß für Kinder! Weniger Spaß macht es, wenn sich der Zaubersand dann auf magische Weise im ganzen Haus verteilt ...

Kratzbücher

An sich ja eine schöne Idee, Motive in ein Buch zu kratzen. Wären da nur nicht diese kleinen schwarzen Brösel, die sich ähnlich wie Magnetsand und Bügelperlen verhalten. Ihr versteht schon. 

Knete

Ja, die klebt ordentlich. Vorzugsweise in Teppichen. Ein riesen Akt, die Knete da wieder rauszubekommen!

Alles mit Glitzer

Und da gibt es ja Unmengen an Spielzeug! Ob Glitzerstift, Glitzergel, Glitzerschminke ... gemeinsam hat das alles eines: Es ist einfach üüüüüüberall! Und egal, wie oft man auch nachwischt. Es scheint immer wieder von selbst zurückzukommen.

Fingerfarben

Das Gute an Fingerfarben: Die Kinder verwenden sie gerne. Das schlechte an Fingerfarben: Die Kinder verwenden sie wirklich gerne. Und das bedeutet, dass sie Rot, Blau, Gelb und Grün sicher nicht da bleiben, wo sie eigentlich hingehören ...

Pustestifte

Ähnlich verhält es sich mit Pustestiften. Dabei wird – wie der Name schon verrät – Farbe aufs Blatt Papier gepustet. Das Problem: Durch das Pusten verteilt sich die Farbe auch gerne mal auf dem Tisch. Und die Finger der Kleinen sind sowieso so bunt wie ein Regenbogen!

Du willst dich mit anderen Eltern oder werdenden Eltern über Themen wie Schwangerschaft, Kindererziehung oder Familienalltag austauschen? Dann schau doch mal in die Urbia-Community!

Dieser Artikel erschien ursprünglich bei ELTERN.de.

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