6 Babyprodukte, die ihr euch sparen könnt

Auch wenn die Industrie euch etwas anderes sagt: So ein Baby braucht viel weniger, als man denkt. Hier sind 6 Beispiele.

1. Ergonomisches Ess-Lern-Besteck

Generationen von Kindern haben mit ganz normalen, GERADEN Löffeln essen gelernt. Warum sollten sie das heute nicht mehr können? Gut, da geht auch mal was daneben, aber das gehört doch dazu! Irgendwann müssen die Kinder doch sowieso auf das andere Besteck umsteigen. Also lasst die krummen Dinger einfach weg.

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2. Windelmülleimer 

Windeln stinken. Punkt. Daran kann auch ein Hightech-Mülleimer, der die gebrauchten Windeln sofort in Plastik einschweißt, wenig ändern. Normale Mülltüten und ein normaler, gut schließender Mülleimer, tun es auch. Am besten helfen gegen den Gestank sowieso, regelmäßig zu lüften und den Müll rauszubringen. 

3. Spezielles Baby-Wasser 

Es gibt verschiedene Anbieter, die spezielles (teures) Baby-Wasser anbieten. Das ist allerdings völlig unnötig. Normales Leitungswasser (bis zum 6. Monat vorher abkochen), ungesüßte Tees oder stilles Mineralwasser aus der Flasche sind prima fürs Baby. Bei Letzterem darauf achten, dass der Hinweis "für die Zubereitung von Säuglingsnahrung geeignet" draufsteht. Solange ihr stillt, braucht das Baby sowieso keine zusätzliche Flüssigkeit. (Und die teuren Müsli-Riegel für Mamas lasst ihr am besten auch gleich im Regal.)

4. Baby-Wanne 

Hier gibt es unterschiedliche Meinungen, aber wir kennen viele Mütter, die sagen, dass das Ding eigentlich überflüssig war. Zumal die Kinder blitzschnell zu groß sind für die Wannen. Viele Eltern setzen sich lieber mit dem Baby zusammen in die große Wanne oder baden es im Waschbecken.

5. Nasensauger

Wir kennen eigentlich niemanden, bei dem diese kleinen Sauger, die per Unterdruck den Rotz aus Babys Nase ziehen sollen, funktioniert haben. Besser wirken: viel frische, nicht zu trockene Luft, viel Trinken, spezielle Baby-Nasentropfen, Kochsalzlösungen, Zwiebel am Bett oder auch ein paar Tropfen Muttermilch. (Achtung: Bitte keine ätherischen Öle!)

6. Haufenweise Kleidung in Größe 50/56 

Ja, die Hormone sorgen oft dafür, dass wir schon Unmengen an süßen Stramplern, Bodys, Höschen, Jäckchen und Schühchen kaufen, noch ehe das Kind überhaupt auf der Welt ist. Macht ja auch Spaß! Aber versucht euch zu zügeln, denn 1. bekommt ihr auch noch ganz viele Sachen geschenkt zur Geburt. 2. wächst das Kind superschnell wieder heraus. 3. werdet ihr sowieso nur eine Handvoll praktischer, gemütlicher Sachen anziehen – Dinge wie enge Jeans, Blusen, Babyschuhe oder Pullis ohne Knöpfe am Kragen braucht kein Baby.  

miro
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