Und was koche ich jetzt? Ideen für die ersten 1000 Tage mit Kind

Und was koche ich jetzt? Ideen für die ersten 1000 Tage mit Kind
Diese vier Rezepte sind nicht superlecker, sie versorgen euch und eure Kinder auch mit allem, was ihr braucht. Denn jede Phase hat ihre besonderen Anforderungen - auch an den Körper.

Seit 1000 Tagen lassen Johann und ich es uns jetzt schon gemeinsam schmecken, wenn wir vom Beginn der Schwangerschaft bis zu seinem zweiten Geburtstag rechnen. Da war viel Leckeres dabei, ich glaube, das darf ich auch in seinem Namen sagen.

Neulich waren wir beide in der "Gutsküche Wulksfelde" bei Hamburg eingeladen. Gemeinsam mit anderen Journalistinnen und MOM-Bloggerinnen haben wir uns dort beim Milupa-Bloggerinnen-Event noch mal im Zeitraffer durch diese erste Zeit gefuttert: Schwangerschaft, Stillzeit, Beikostalter und Kleinkindalter.

Gefühlt haben wir uns dabei wie die Raupe Nimmersatt. Gutsküchen-Chef Matthias Gfrörer hat für jede dieser Phasen was Besonderes gekocht.

Das hat uns am besten geschmeckt:

1.) Schwangerschaft

Für die Zeit der Schwangerschaft, wo ja Folsäure besonders wichtig ist, war es Fjord-Forelle mit Couscous und frischem Saison-Gemüse. Im Video seht ihr, wie es zubereitet wird.

2.) Stillzeit

In der Stillzeit kann Seefisch auf der Speisekarte nicht schaden. Der liefert Fettsäuren, die wichtig sind für die Entwicklung des Nervensystems und Sehvermögen des Babys. Besonders gut hat uns aber auch dieses leckere Hühnchen geschmeckt: Geröstetes Hühnerfilet mit frischem Fenchelsalat – damit's kein Bläh-Bäuchlein gibt

3.) Beikostalter

Fürs Beikostalter hat Johann dann schon selbst entschieden. Sein Favorit war der Quickstart-Smoothie, vom Gutsküchen-Chef aus Äpfeln, Karotten und Rote Beete gemixt und ab dem 10. Monat empfohlen. Zum Beispiel als Frühstück, während Mama ihr Müsli mümmelt.

4.) Kleinkindalter

Und fürs Kleinkindalter haben wir ein gemeinsames Leibgericht. Grießflameri habe schon ich als Kind geliebt – und mit diesem Rezept für Grießflamerie mit Holundersüppchen schmeckt es mir jetzt sogar noch besser.

Text: Angela Wittmann

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