Kinderwunsch aufgeben: Was tun, wenn es nicht klappt?

Wann ist es an der Zeit, den Wunsch nach einem leiblichen Kind aufzugeben? Prof. Dr. med. Markus S. Kupka, Experte für Reproduktionsmedizin aus Hamburg, über die Möglichkeiten und Grenzen der Kinderwunschbehandlung in Deutschland.

Wann ist es an der Zeit, mich von meinem Wunsch nach einem leiblichen Kind zu verabschieden? Es ist keiner Frau und keinem Mann zu wünschen, dass sie oder er sich jemals mit dieser Frage auseinandersetzen muss. Und doch müssen jeden Tag viele Frauen und mit ihnen meist auch ihre Partner sich dieser Frage stellen. Denn auch wenn wir aus tiefstem Herzen auf Kinder hoffen, kann es leider sein, dass dieser Wunsch sich nicht erfüllt. 

Besonders für die vielen Paare, die ihr Wunsch nach dem eigenen Kind auf den Weg der psychisch, physisch und finanziell herausfordernden Kinderwunschbehandlungen führt, kann eines Tages der Zeitpunkt kommen, an dem sie sich selbst fragen müssen: Wie weit können und wollen wir gehen, um unser Wunschkind zu bekommen? 

Wann es aus medizinischer Sicht Zeit sein kann, den Abschied vom Wunsch nach einem leiblichen Kind als Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dazu haben wir mit Prof. Dr. med. Markus S. Kupka gesprochen. Er ist Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe und langjährig erfahrener Experte für Reproduktionsmedizin. Seit 2013 ist er Partner des Kinderwunschzentrums Altonaer Straße im Gynaekologicum Hamburg Medizinisches Versorgungszentrum GbR. Dort begleitet er jedes Jahr über 800 Paare im Rahmen der Kinderwunschbehandlung.

Prof. Dr. med. Markus S. Kupka.

BRIGITTE.de: Professor Kupka, wie oft kommt es in Ihrem Kinderwunschzentrum vor, dass Sie Paaren vermitteln müssen, dass ihr Kinderwunsch sich wahrscheinlich nicht erfüllen wird?

Prof. Dr. med. Markus S. Kupka: Es gibt 135 Kinderwunschzentren in Deutschland, wir gehören zu den zehn größten. Wir haben alle Optionen der Kinderwunschbehandlung in unserem Zentrum, von der hormonellen Stimulation über die In-vitro-Fertilisation (IVF)und die intracytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) bis hin zur donogenen Insemination, bei der Spermien eines Spenders inseminiert werden. Wir dürfen zum Beispiel auch Embryonen genetisch untersuchen, was nur etwa zwanzig Zentren in Deutschland dürfen. Bei etwa 8 bis 10 Prozent der Paare, die wir hier betreuen, ist die Situation so, dass wir sagen müssen: 'Mit den Möglichkeiten, die hier in Deutschland machbar sind, können wir Ihnen nicht zu einem leiblichen Kind verhelfen.'

Manche Paare entscheiden sich dann für die Embryonenspende. Das ist eine Möglichkeit der Behandlung, die viele Leute in Anspruch nehmen, wenn zum Beispiel das Alter der Frau schon fortgeschritten ist, oder die Stimulationsbehandlungen nicht erfolgreich waren. Erstaunlicherweise ist diese Form der Behandlung in Deutschland möglich.

Wie genau funktioniert diese Embryonenspende?

Dabei werden der Frau Embryonen eines "Spenderpaares" eingesetzt, die ebenfalls während einer IVF-Behandlung entstanden sind. Dabei ist aber dann genetisch sowohl der weibliche, als auch der männliche Teil "fremd". Im Grunde ist es also wie eine Adoption, nur dass das Kind von der Empfängerin ausgetragen wird. In Deutschland ist die Frau, die das Kind geboren hat, rechtlich die Mutter des Kindes. Entscheidend ist hierbei in Deutschland die Geburt, nicht die Genetik.

Eine solche Spende erfolgt anonym. Es gibt also keinen direkten Kontakt der Spenderin zu der Empfängerin. Es gab in letzter Zeit viele juristische Diskussionen, wann genau von einem Embryo gesprochen wird. Der Tag der Eizellentnahme wird als Tag 0 bezeichnet. Wenn der Tag 2 erreicht wurde, ist es rechtlich unstrittig, dass hier eine Spende stattfinden kann. Gestritten wird über die befruchteten Eizellen am Tag 1. Hier herrschen unterschiedliche juristische Meinungen. Ich würde auf jeden Fall raten, Tag 2 Embryonen oder Tag 5 Embryonen für die Spende zu wählen. Dann sind juristische Diskussionen nicht zu erwarten.

An welcher Stelle ist es soweit, dass Sie als Mediziner sagen: Es macht keinen Sinn mehr, die Kinderwunsch-Behandlung fortzusetzen?

Ganz plakativ gesagt: Wenn der Input des Paares, also Zeit, Emotionen, Geld, und unser Input aus medizinischer Sicht, also Erfahrung, Aufmerksamkeit, Zeit und Möglichkeiten des Labors in keinem guten Verhältnis mehr steht zu der zu erwartenden Erfolgswahrscheinlichkeit. Das ist individuell sehr unterschiedlich. Es gibt Paare, die sagen 'Ok, ich habe es verstanden, pro Behandlungszyklus haben wir 5 Prozent Schwangerschaftswahrscheinlichkeit, wir sind bereit, das zu akzeptieren und wollen die Behandlung.' Und der nächste sagt: 'Wenn ich nicht 30 Prozent Wahrscheinlichkeit habe, mache ich das nicht.' Das ist wirklich sehr individuell. 

Wie oft spielen die finanziellen Möglichkeiten eine Rolle bei der Entscheidung, ob die Kinderwunsch-Behandlung fortgesetzt wird?

Ich habe zehn Jahre im Klinikum der Universität München gearbeitet, da waren 80 Prozent der Paare verheiratet und bekamen in der Regel von den gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung finanziert. Jetzt bin ich seit sechs Jahren in Hamburg. Hier sind 80 Prozent der Paare nicht verheiratet und diese Paare müssen die Behandlung in der Regel selber bezahlen. Das bedeutet natürlich, dass die finanziellen Möglichkeiten irgendwann erschöpft sind. Dass wir wirklich hören 'Ich kann es mir nicht mehr leisten.' ist zum Glück nicht sehr häufig, das passiert vielleicht bei fünf Prozent der Paare. Dazu muss man fairerweise sagen, in der Wahrnehmung der Patienten können sich die Maßstäbe etwas verschieben.

Sie haben es ja schon angesprochen: Es kann auch der Zustand der Beziehung eines Paares der Grund dafür sein, dass Sie dazu raten, eine Kinderwunsch-Behandlung nicht fortzusetzen, richtig?

Ja, es gibt Paare, die trennen sich während der Kinderwunsch-Behandlung. Es gibt Paare, die erleben den Kinderwunsch als einen Fokus der Emotionen, durch den vielleicht herauskommt, dass der Mann zum Beispiel einen viel intensiveren Kinderwunsch hat als die Frau. Wir erleben auch Männer, die nacheinander mit unterschiedlichen Frauen kommen und Frauen, die nacheinander mit unterschiedlichen Partnern kommen, auch das gibt's.

Was wählen Sie für Worte, um einem Paar zu vermitteln, dass der Weg der Kinderwunsch-Behandlung aus Ihrer Sicht nicht mehr der richtige Weg für sie ist?

Oh, das ist auch sehr unterschiedlich. In den meisten Fällen sind das ja Paare, mit denen wir schon länger arbeiten. Da gibt es meist ein gutes Vertrauensverhältnis. Wir haben sie in guten und in schlechten Zeiten erlebt, wo es vielleicht auch mal fröhliche, positive Dinge zu verkünden gab oder eben vielleicht auch negative. Das sind in der Regel Gespräche, für die wir uns viel Zeit nehmen und in denen wir versuchen, darauf hinzuweisen, dass wir alles versucht haben, was technisch möglich ist. Das läuft häufig sehr empathisch mit viel Aufmerksamkeit, aber natürlich auch mit der Möglichkeit, eine Perspektive zu liefern. Wenn das Paar zum Beispiel sagt 'Wir haben schon fünf Behandlungen woanders, jetzt haben wir zwei Behandlungen bei Ihnen, es hat leider nicht geklappt', dann hören Sie vielleicht bei uns zum ersten Mal, dass es die Embryonenspende gibt. Eine Embryonenspende ist wie Adoptieren, da ist genetisch nichts vom Mann und nichts von der Frau drin, aber es funktioniert und es ist in Deutschland erlaubt und es ist nicht teuer. Das ist für manche Paare eine gute Perspektive. 

Gibt es denn, wenn zum Beispiel die Embryonenspende keine Option ist oder die auch nicht funktioniert, psychologische Begleitung auf dem Weg hin zu überlegen, wie mein Leben auch ohne Kind erfüllt sein kann?

Ja, natürlich, klar. Wir kooperieren dazu sehr eng mit drei Hamburger Psychologinnen. Wobei es da schon eine Hemmschwelle gibt, die mich immer wieder irritiert. Wir haben Patientenpaare, die fragen selber nach psychologischer Unterstützung. Da sind wir natürlich schnell in der Lage, gute Adressen zu kommunizieren. Aber es gibt auch Paare, die da sehr abwehrend reagieren, die sich dann falsch verstanden und nicht mehr rational abgeholt fühlen. Die haben dann den Eindruck, dass wir sie vielleicht loswerden wollen. Also auch das muss man mit Bedacht machen. Was mir persönlich auffällt, ist, dass hier die Männer viel mehr in den Vordergrund rücken sollten. Gut, ich bin Arzt und ein Mann, vielleicht ist das auch abhängig davon, ob eine Ärztin die Behandlung durchführt, aber diese Begleitoption über den Mann anzubieten gelingt mindestens so gut wie über die Frau.      

Die Frauen sind wahrscheinlich in dieser Situation noch viel mehr belastet als die Männer, oder?

Ja, das ist häufig so, das stimmt. Aber ich habe schon darauf hingewiesen, man darf da den Mann nicht außer Acht lassen. Es gibt durchaus auch unparitätische Verteilungen bei dem Wunsch nach einem Kind. Das kriegen Sie aber natürlich nur gut raus, wenn Sie auch alleine reden. Wir bieten zum Beispiel auch an, mit den Männern alleine zu sprechen. Dass die Frauen alleine kommen, ist gar nicht so selten. Manchmal sucht auch ein Mann persönliche Beratung, weil er mit Erektions- oder Ejakulationsproblemen zu tun hat. Oder er berichtet von einer tiefen Problematik in der Paarbeziehung, von der bis dahin noch überhaupt nicht gesprochen wurde. Das sind Dinge, die nicht so oft im Dreiergespräch zu Tage kommen. 

Passiert es eher, dass Sie als Arzt sagen "Vielleicht besser nicht mehr weiter" – oder sind es eher die Paare, die sagen, sie können oder wollen nicht mehr?

Ich arbeite seit 15 Jahren im Register für Kinderwunschpaare in Deutschland, da gab es schon viele Untersuchungen dazu, wie viele Kinderwunschbehandlungen ein durchschnittliches Paar in Deutschland macht, unabhängig vom Ausgang der Behandlung. Klar, wenn eine Frau schwanger wird, macht sie in der Regel eine Pause, kommt dann vielleicht nochmal wieder. Aber unabhängig davon sind 1,7 Behandlungszyklen der Bundesdurchschnitt. In der Regel werden von Krankenkassen drei Zyklen bewilligt – die meisten Paare schöpfen das gar nicht aus. Wir geben uns Mühe, zu verstehen, ob ein Paar zum Beispiel aus persönlichen Gründen nicht mehr zu uns kommt, weil sie vielleicht ein anderes Kinderwunschzentrum gefunden haben, das näher liegt, oder wo jemand arbeitet, der sympathischer ist oder was auch immer. Vielleicht ziehen sie auch um. Das kriegen wir natürlich nicht immer mit. Aber wir kriegen es schon mit, wenn jemand nicht mehr kommt und nicht schwanger wurde. Bei uns ist die Zahl der durchschnittlichen Behandlungen pro Paar etwas höher, die meisten Paare machen zwei Zyklen, aber es gibt auch Paare, die sagen: 'Das ist so anstrengend, auch wenn ich die Möglichkeit hätte, noch einen dritten Versuch zu machen, ich schaffe es nicht'. 

Gibt es rein medizinisch eine Antwort auf die Frage, wann man eine Kinderwunsch-Behandlung nicht mehr fortsetzen sollte, ab wann es vielleicht wegen wiederholter Fehlgeburten für den Körper zu belastend ist?

Nein, das ist ganz schwierig. Die Definition, wann man von 'wiederholten Fehlgeburten' spricht, die ist ja ziemlich brutal, nämlich 'drei in Serie'. Das will kein Mensch. Das ist so anstrengend. Fehlgeburten haben unterschiedlichste Hintergründe. Genetische Aspekte spielen eine Rolle, infektiologische Gründe, die Anatomie spielt eine Rolle, die Psyche, die Blutgerinnung kann ebenfalls eine Rolle spielen ... Das sind ja alles unterschiedlichste Dinge, die schon lange erforscht werden, und wo jeder natürlich hofft, eine gute Antwort zu finden.

Der Dialog zwischen Embryo und Endometrium, also der Schleimhaut in der Gebärmutter, zum Beispiel, ist Thema auf vielen wissenschaftlichen Veranstaltungen gewesen. Es haben sich schon Generationen von Medizinern Gedanken dazu gemacht, wie man das optimieren kann. Ist das Problem bei den wiederholten Fehlgeburten eher, dass die Schleimhaut in der Gebärmutter nicht gut funktioniert, oder ist es der Embryo?

Dann hat man vor 15 Jahren angefangen, Eizellspende-Programm in Europa aufzulegen und das intensiv zu erforschen. Dabei hat sich herausgestellt, dass der entscheidende Punkt das Alter der Eizelle ist, nicht so sehr das der Gebärmutter oder das Alter der Spermien, sondern das Alter der Eizelle. Also umgekehrt formuliert: Eizellspende funktioniert sehr gut. Bei diesen Fehlgeburten sind also manchmal Dinge optimierbar, manchmal aber eben auch nicht. Wenn eine 42-jährige Patientin mehrere Kinderwunsch-Behandlungen macht und mehrere Fehlgeburten erleidet, dann ist es natürlich das Wahrscheinlichste, zu denken 'Ok, es sind neu aufgetretene genetische Veränderungen, die im Alter der Eizelle begründet sind' – und daran kann man nun mal leider nichts ändern. Dann bleibt zum Beispiel der Weg der Eizellspende im Ausland, die in Deutschland ja nicht erlaubt ist – oder eben auch die Option der Embryonenspende.

Woran liegt es Ihrer Erfahrung nach am häufigsten, wenn der Kinderwunsch sich nicht erfüllen lässt?

Ganz grob kann man sagen: ein Drittel der Gründe findet man bei der Frau, ein Drittel der Gründe beim Mann und ein Drittel der Gründe findet man bei beiden. Bei der Frau ist es so eine Mischung: Es gibt Probleme der Eileiterdurchgängigkeit, bei Endometriose zum Beispiel. Das ist Gebärmutterschleimhaut, die sich im Körper der Frau verteilt, und das kann zu einem Eileiterproblem führen. Aber es ist auch das zunehmende Alter. Das Alter der Erstgebärenden in Deutschland, unabhängig davon, wie die Frauen schwanger geworden sind, erhöht sich kontinuierlich. Die Frauen, die das erste Kind kriegen, werden immer älter, und das merken wir Kinderwunsch-Mediziner natürlich auch. Wenn das Durchschnittsalter der erstgebärenden Frau jetzt 30 ist, dann liegt das Durchschnittsalter einer Frau, die eine Reagenzglas-Befruchtung in Anspruch nimmt jetzt bei 35,7, also noch einmal fünfeinhalb Jahre drüber. Das ist genau die Zeit, wo die Paare es probieren, merken, dass es nicht klappt, und sich dann medizinische Hilfe holen. 

Was könnte Deutschland besser machen im Umgang mit Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch?

Dies ist eine sehr komplexe Frage. Um es auf den Punkt zu bringen, glaube ich, dass ein neues Fortpflanzungsmedizingesetz mit vernünftigen Regulierungen, die auch für die nächsten 15 bis 20 Jahre halten können, wichtig wäre. Ich persönlich denke, dass die Genetik in unserem Fachbereich eine zunehmende Rolle spielen wird und würde mir erhoffen, dass das Reglement hier liberaler wird.

Durch die Mitarbeit im Europäischen IVF-Register, an dem über 30 Länder teilnehmen, gelingt es leider viel zu oft auch die Hemmnisse des Deutschen Regelwerkes zu erkennen. Die Samenspende ist in Deutschland bereits erlaubt. Ich würde mich darüber freuen, dass auch die Eizellspende in Deutschland erlaubt würde.

Außerdem finde ich die Kostenerstattungssituation schwierig, denn hier im Norden sind beispielsweise mehr als die Hälfte aller Paare nicht verheiratet und müssen die Kosten einer Kinderwunschbehandlung selber tragen, wenn sie in der gesetzlichen Krankenversicherung sind. Das empfinde ich persönlich als ungerecht.

In Deutschland werden viele Regelungen aus der Perspektive des ersehnten Kindes geschaffen. Das finde ich prima. So ist beispielsweise die Neuerung beim sogenannten Spendersamenregistergesetz sehr zu begrüßen, dass Kinder ab 16 erfragen können, wer der genetische Vater ist.

Schlussendlich denke ich auch an Erleichterungen der Adoption. Dies ist ja in jedem Bundesland etwas anders geregelt. Hier würde ungewollt kinderlosen Paaren auch geholfen, wenn beispielsweise das parallele Fortführen einer Kinderwunschbehandlung und das Anstoßen eines Adoptionsantrages nicht mehr als Hindernis für eine Adoption angesehen würde.

Die psychologischen Unterstützungsangebote sind beim Thema Kinderwunsch leider nicht so zahlreich wie erforderlich. Es gibt zum Glück ein Netzwerk von Psychologinnen und Psychologen, die sich mit dem Thema gut auskennen. Das ist meiner Meinung auch gut so, denn die Thematik greift in viele Lebensbereiche ein und betrifft in der Regel ja auch zwei Menschen und nicht nur eine Person.

Lieber Professor Kupka, wir bedanken uns sehr für dieses informative Interview.

***

"Mein Mann und ich waren jahrelang in einer Kinderwunschklinik"

Franziska Ferber und ihr Mann haben sich selbst lange Jahre ein Kind gewünscht, leider ist der Wunsch für sie nicht in Erfüllung gegangen. Wie es für sie ganz persönlich war, ihren Herzenswunsch nach einem leiblichen Kind aufzugeben und warum sie heute als Kinderwunsch-Coachin arbeitet, erzählt Franziska Ferber hier:

"Franziska Ferber: Wann ist es an der Zeit, meinen Kinderwunsch aufzugeben?"

Franziska Ferber wünschte sich lange Zeit selbst ein Kind. Leider musste sie ihren Kinderwunsch aufgeben. Heute unterstützt sie als Kinderwunsch-Coachin andere auf ihrem Weg der Kinderwunsch-Zeit.

Mehr zu den möglichen Ursachen für einen unerfüllten Kinderwunsch und was du dann tun kannst, erfährst du auch in diesem Artikel: Unerfüllter Kinderwunsch: Das kannst du tun.

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