Mieser Tag? Hier sind unsere Mama-Survival-Tipps

Wie Mütter einen schlechten Tag überleben oder sogar drehen können

Mütter sind auch nur Menschen. Aber trotzdem NIE krank! Manchmal ist dann aber doch alles zu viel. Und wir brauchen eine Auszeit. Wie sich die Kinder und der Stress wegzaubern lassen (lach) ...

Wir haben da zumindest ein paar Ideen, die Mama im Stress nicht immer sofort einfallen.

  • Gebt Mama-Körper und -Geist Zeit, sich zu regenerieren. Wenn es bergab geht, nicht durchhalten und warten bis gar nichts mehr geht! Rechtzeitige Ruhepausen, ein Tag zu Hause, früh ins Bett können Wunder wirken.
  • Ja, die meisten von uns rufen nicht gern um Hilfe und nehmen diese auch ungern an, wenn jemand sie anbietet. Aber wenn Land unter ist: Familie und Freunde einspannen! Wenn nötig, in den eigenen vier Wänden als Babysitter. Besser: Kids mitnehmen lassen. Eine kranke oder schlecht zurechte Mutter ist schlimmer für den Nachwuchs als ein toller Tag im Aquarium mit Tante, Oma, Opa oder Freunden und deren Eltern.
  • Sind die Kinder nicht wegzuorganisieren, sollte frau vorbereitet sein. Fernsehen ist eine Luxus-Option, die auch mal ohne schlechtes Gewissen genossen werden kann. Und dann haben schlaue Mütter noch eine geheime Spielzeugkiste! Die kommt nur ins Spiel, wenn Mama einen miesen Tag hat.
  • Kochen kann zur Herausforderung werden, wenn es Mama nicht gut geht. Verletzungen und Verbrennungen sind vorprogrammiert. Und schmecken tut es vielleicht dann auch nicht. Essen bestellen kann an solchen Tagen ein Segen sein. Ansonsten den Tiefkühler ausrauben oder es gibt eben mal Müsli zum Abendbrot. Größere Kinder können auch schon für sich und Mama was machen. Ihr werdet überrascht sein!
  • Fühlt euch nicht schuldig! Kinder brauchen keine dauernde Unterhaltung! Nur Langeweile macht Fantasie. Nutzt die Gelegenheit um mal zu sehen, was sich die Kleinen und großen Kleinen einfallen lassen um sich zu unterhalten. Und vielleicht unterhalten sie damit auch euch ganz wunderbar!

Als ich letztens einen schlechten Tag hatte und nur noch in die Badewanne wollte, krabbelte meine kleine Tochter mit rein und kochte am anderen Ende ganz konzentriert Suppe und Tee für mich. Anschließend gab es eine Eins-a-Vorstellung von Quatschgesichtern und beim Ausprobieren ihrer neuen Spritztiere bekam sie so einen Lachanfall, dass ich auch irgendwann nicht anders konnte, als gute Laune zu haben! Wir hatten beide anschließend Schluckauf. Und der Tag war wieder schön.

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