Was deine "Problemzonen" über dich verraten

Nahezu jede Frau hat mit vermeintlichen Problemzonen zu kämpfen. Die einen nehmen am Bauch, die anderen am Po zu: Doch was verraten deine Pölsterchen über deinen Lebensstil?

Gleichmäßiges Übergewicht

Wer gleichmäßig Fett am ganzen Körper zulegt, nimmt einfach zu viele Kalorien auf. Unser Tipp: Reduziere die Aufnahme von Zucker und tierischen Fetten, denn das sind die Übeltäter für überschüssige Pfunde und unschöne Krankheiten, wie Diabetes oder Adipositas. Deinen Ernährungsplan solltest du am besten mit ausreichend Bewegung kombinieren. Schon 10.000 Schritte am Tag können (Abnehm-)Wunder bewirken.

Fett an Po, Hüfte und Oberschenkeln

Wenn deine Problemzonen vor allem im Po- und Oberschenkel-Bereich liegen, könnte das auf Hormonschwankungen hindeuten. Das in der Pille enthaltene Östrogen ist zum Beispiel dafür bekannt, für weibliche Rundungen an Po, Hüfte und Brüsten zu sorgen. Zu viele Östrogene bewirken, dass sich Triglyceride in den Fettzellen einlagern, außerdem führen sie zu Wassereinlagerungen und Unterhautfett. Bei starker Gewichtszunahme in diesen Körperregionen solltest du einen Frauenarzt konsultieren.

Problemzone Bauch

Du nimmst am Bauch und an der Hüfte zu? Vermutlich hast du diese Körperzone einfach schon lange nicht mehr trainiert, denn diese Gewichtszunahme ist ein klassisches Anzeichen für Bewegungsmangel. Du brauchst Inspiration, um deinen Bauch weg zu trainieren? Wir haben die besten Übungen für einen straffen Bauch zusammengestellt.

Fettdepots im Unterkörper

Fettdepots in den Beinen, Po und Hüfte gehen auf Durchblutungsstörungen zurück – und sind meist genetischer Natur. Da hilft nur eines: Gezielte Beinübungen und regelmäßiges Joggen, damit die Beine Form bekommen und das Fett schmelzen kann.

Lästiges Unterbauchfett

Unterbauchfett ist hartnäckig und unabhängig von ungesunder Ernährung. Grund für diese Problemzone könnte anhaltender Stress sein. Warum das so ist? Weil Stress das Hormon Cortisol freisetzt und das wiederum bewirkt, dass wir Heißhunger haben. Insbesondere auf Süßigkeiten. Unterbauchfett stellt ein großes gesundheitliches Risiko dar – und kann zu Bluthochdruck und Diabetes sowie zum lebensbedrohlichen Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

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jg
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