Yummie! Diese Fettbomben sollen beim Abnehmen helfen

Zugegeben, das Wort "Fettbombe" will nicht so recht zur Diät passen. Wir erklären euch, was es mit den angesagten "Fat Bombs" auf sich hat.

Das Wort "Fettbombe" assoziieren die meisten von uns mit Sahnetorten, Pommes und Burgern. Diese "Fat Bombs" haben jedoch nichts mit den üblichen Kalorienbomben gemein, sondern beinhalten eine Menge gesunder Nährstoffe. So enthalten die kleinen Kugeln eine Kombination aus High-Fat- und Low-Carb-Zutaten, wie etwa Kokosnussöl, Nüsse und manchmal sogar etwas Schokolade.

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Können Fettbomben wirklich schlank machen?

Die kugelrunden Leckereien lassen sich gut in eine Diät, wie z.B. die Keto-Diät einbauen, die auf einem hohen Fettanteil und einem niedrigen Kohlenhydratanteil basiert. Gemeint sind natürlich "gesunde" Fette, also ungesättigte Fettsäuren, die wir aus Nüssen und Pflanzen erhalten. Darüber hinaus enthalten die Fettbomben auch einen moderaten Proteinanteil, der dafür sorgt, dass ihr länger satt seid und Heißhungerattacken ausbleiben.

Und so werden die Fat Bombs gemacht:

Rund acht Fettbomben werden aus Kokosnussöl (14 EL), ungesüßtem Kakaopulver (7 EL), Kokosmehl (4,5 EL), Stevia (einen Viertel Teelöffel) und einer Prise Himalaya-Salz gemacht.

Zunächst muss das Öl erhitzt werden, im Anschluss kommen alle restlichen Zutaten in den Topf, bis eine Masse entsteht. Diese Masse stellt ihr nun für 25 Minuten in den Gefrierschrank, danach könnt ihr sie zu kleinen Kugeln formen. Zuletzt noch einmal für 10 Minuten in den Gefrierschrank geben - und dann heißt es: guten Appetit.

Das Rezept kann übrigens mit diversen Früchten verfeinert und umgewandelt werden.

jg
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