Paleo war gestern! Jetzt kommt DIESER neue Diät-Trend

Diättrend

Kaum haben wir uns an die Paleo-Diät gewöhnt, kommt schon der nächste Trend mit Fokus auf unsere Vorfahren. Doch was steckt hinter dem Primal Eating-Konzept?

Primal Eating vs. Paleo: Wo liegt der Unterschied?

Die Paleo-Diät ist schon seit Jahren in aller Munde. Die Idee dahinter: Wir sollen uns ernähren wie die Menschen in der Steinzeit, als man weder Hülsenfrüchte noch Milchprodukte kannten. Erlaubt sind vor allem Gemüse und Obst, Fleisch und Eier, Fisch und Meeresfrüchte sowie Nüsse und Samen.

Primal Eating funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Auch hier besinnen wir uns auf die ursprüngliche Form des Essens. Eine Diät, die eine Antwort auf unsere moderne Kost geben soll, in der massig Zucker und Zusatzstoffe stecken. Stattdessen stehen natürliche Lebensmittel auf dem Speiseplan.

Einziger Unterschied zwischen den Diäten: Beim Primal Eating, dessen Konzept übrigens von Ex-Profiathlet Mark Sisson im Buch "The Primal Blueprint" ins Leben gerufen wurde, dürfen Milchprodukte konsumiert werden. Die Milch sollte allerdings möglichst vollfett sein und im Idealfall direkt vom Bauernhof kommen.

Was dürfen wir überhaupt essen?

Proteine haben einen hohen Stellenwert beim Primal Eating-Konzept. Sie sind im Grunde die Basis für jedes Gericht - ob in Form von hochwertigem Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchten. Eier sind natürlich ebenfalls erlaubt. Zu den Proteinen gibt es jede Menge Gemüse sowie pflanzliche und tierische Fette.

Wichtig dabei: Wir sollten immer darauf achten, dass keine Zusatzstoffe und möglichst wenig Zucker in unseren Lebensmitteln steckt. Auch Kohlenhydrate sind erlaubt, zumindest in geringen Mengen. Verwendet werden unverarbeitete Nahrungsmittel. Und last, but not least: Eine zentrale Säule des Ernährungskonzeptes bilden probiotische Lebensmittel, die den Darm unterstützen.

Können wir mit diesem Diät-Trend abnehmen?

Der Primal Eating-Trend ist super für Menschen geeignet, die regelmäßig Sport treiben. Der hohe Protein-Anteil unterstützt den Muskelaufbau - und die sorgen wiederum dafür, dass die Fettverbrennung im Körper gesteigert wird. Außerdem ist es immer sinnvoll, die Zufuhr an Zucker und künstlichen Zusatzstoffen zu minimieren, denn diese sorgen für Heißhungerattacken. Sowohl die gesteigerte Fettverbrennung als auch die Minimierung von Fressattacken sorgen schließlich dafür, dass wir abnehmen. Wir finden: Primal Eating ist definitiv ein sinnvoller Diät-Trend, da er unseren Körper durch eine ausgewogene Kost mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt und langfristig bei der Gewichtsreduktion helfen kann.

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jg

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