BRIGITTE-Diät: Gerichte aus der Tiefkühltruhe

Ganz schnell zubereitet: Fünf Rezepte der neuen BRIGITTE-Diät gibt es jetzt auch als fertige Gerichte aus der Tiefkühltruhe.

Appetit auf exotisches Gemüse-Curry – aber bitte in fünf Minuten? Auf Seelachsgratin oder Gulasch mit Nudeln – aber zum Einkaufen fehlt die Zeit? Manchmal muss es ganz schnell gehen, dann sind auch Blitzrezepte mit 15 Minuten zu lang. Deshalb hat die BRIGITTE-Redaktion beschlossen: Ab sofort gibt es Diätgerichte aus der Tiefkühltruhe. Ob Sie nun eine Diät nach Plan machen, oder einfach zwischendurch mal etwas Gesundes und Köstliches essen möchten, diese fünf Hauptgerichte sind in wenigen Minuten fertig:

Nasi Goreng: Indonesisches Reisgericht mit zartem Hähnchenbrust-Filet, Basmati-Reis und knackigem Gemüse, verfeinert mit Kokosflocken und exotischem Gemüse.

Wok scharf-sauer: Thailändische Gemüse Mahlzeit mit frischen Bandnudeln, knackigen Zuckererbsenschoten, Bambussprossen, Mungobohnen-keimen und weiteren leckeren Zutaten.

Gulasch Pfanne: Traditionelles Gericht mit zartem Rindfleisch, frischen Nudeln und rotem und grünem Paprika in einer herzhaft-würzigen Sauce.

Wok Mango-Curry: Asiatische Gemüse-Mahlzeit mit duftendem Basmati-Reis, Papri-ka, Bambussprossen, Zuckererb-senschoten, Mangostücken und einer Curry-Honigwürzung.

Es gibt Exotisches aus dem Wok, mal Fleisch oder Fisch, mal ein vegetarisches Gericht - da ist bestimmt für jeden was dabei. Diese Gerichte wurden von Frosta extra auf die BRIGITTE-Ernährungspyramide abgestimmt. Im Handel sind sie jetzt überall erhältlich, bei Famila, Plus, Minimal, Edeka oder Spar und gut zu erkennen am BRIGITTE-Diät-Logo auf der Packung. Im Zweifel hilft auch der "Foodfinder" unter www.frosta.de - einfach Adresse und gewünschtes Produkt eingeben und Sie bekommen den nächsten Laden genannt.

Sie können diese Gerichte auch selber nachkochen - für jedes Gericht gibt es in der neuen BRIGITTE-Diät eine Rezeptkarte mit dem Frosta-Logo vorne drauf (siehe Rezeptkarten zum Herunterladen). Und damit nicht genug: Freuen Sie sich auf fünf weitere Gerichte von BRIGITTE und Frosta – im Januar!

Interview mit Frosta-Geschäftsführer Felix Ahlers

BRIGITTE: Warum gerade diese fünf Gerichte?

Felix Ahlers: Da ist für jeden etwas dabei: ein Klassiker wie die Gulaschpfanne, Exotisches wie die Wok-Gerichte, mal was mit Fleisch oder Fisch, mal was Vegetarisches. Gerichte, die eher aufwändig sind, wenn man sie selber machen würde.

BRIGITTE: Diese Gerichte gab es bisher in ähnlicher Rezeptur, was wurde verändert?

Felix Ahlers: Wir haben sie den BRIGITTE-Rezepten angepasst, sie auf die BRIGITTE-Ernährungspyramide abgestimmt. Zum Beispiel Butter gegen Pflanzenöl ausgetauscht oder den Fettgehalt insgesamt gesenkt. Oder Angaben zur Portionsgröße gemacht.

BRIGITTE: Frosta wirbt seit zwei Jahren mit seinem "Reinheitsgebot" -was bedeutet das?

Felix Ahlers: Seit 2003 verzichten wir auf alle Zusatzstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Aromen. Wir brauchen das alles nicht, das Tiefgefrieren ist die natürlichste Art der Konservierung. Wir konzentrieren uns lieber voll auf den Geschmack. Wir bieten eine Küche ohne Tricks. Und der Verbraucher kann sich darauf verlassen.

BRIGITTE: Sie kochen sogar Fonds selbst und stellen Nudeln her, um nicht auf Zulieferer angewiesen zu sein.

Felix Ahlers: Ja, weil sonst doch wieder Zusatzstoffe drin sind. Wir haben extra dafür unsere Produktionsmethoden angepasst, damit die Maschinen mit den natürlichen Zutaten arbeiten können. Wir meinen, Maschinen sollen sich den menschlichen Bedürfnissen anpassen, nicht umgekehrt. Früher haben wir Sahnepulver verwendet, jetzt nehmen wir nur noch frische Sahne ohne Stabilisatoren - und das schmeckt man. Um solche naturreinen Produkte zu bekommen, sind wir überall in der Welt unterwegs.

BRIGITTE: Es fällt auf, dass die Zutatenliste auf den Packungen sehr lang ist...

Felix Ahlers: Zwar wären auch Sammelbegriffe wie "Brühe" oder "Gewürze" korrekt, aber wir nennen lieber die einzelnen Bestandteile. Das gehört zu unserer Philosophie.

BRIGITTE: Das freut sicher Allergiker.

Felix Ahlers: Wir bekommen viel positive Resonanz, darunter von Menschen, die bestimmte Lebensmittelbestandteile nicht vertragen. Wir haben auch im Internet die potenziellen Allergene für jedes Produkt haarklein aufgeführt, da kann sich jeder vorab schlau machen.

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