Glutenfreies Getreide - der Körner-Check

Weizen, Roggen, Gerste - viele können sie nicht mehr vertragen. Zum Glück gibt es glutenfreies Getreide: Das ist lecker, gesund und bereichert jeden Speiseplan.

Schmeckt's noch? Oder darf's bei Brot, Nudeln, Kuchen mal etwas anderes sein? Eine Teff-Stulle vielleicht, Kastanienpasta oder Buchweizen-Muffins? Neuester Trend im Brot- und Getreideregal: alles außer Weizen. Dabei geht's bei dem neuen Hype um glutenfreies nicht etwa nur um Lifestyle. Viele Menschen vertragen den Eiweiß-Bestandteil Gluten nicht, der vor allem in Weizen, Roggen und Gerste steckt.

Zwar leiden nur etwa ein Prozent der Deutschen an einer Zöliakie. Geschätzt gut noch mal so viele Menschen sind glutensensibel, reagieren also mit Durchfall, Kopfschmerzen oder Müdigkeit, wenn sie Weizen & Co gegessen haben. Anders als Zöliakie ist Gluten-Sensitivität nicht im Blut nachweisbar, daher kennt man die wahre Zahl der Betroffenen nicht.

Aber die Betroffenen müssen nicht verzweifeln: Es gibt viele glutenfreie Lebensmittel, vor allem auch gute Fertigmischungen zum Backen von Brot, Kuchen und Pizzateig. Wer dagegen auf eigene Faust mischt, braucht etwas Geduld und Übung, damit Brot oder Kekse locker und lecker werden. In jedem Fall aber lohnt der Abstecher auf unbekanntes Terrain, auch für Nicht-Allergiker und Weizen-Fans, denn manche der neuen Körner und Mehle haben richtig viele Nährstoffe zu bieten.

Von Amaranth bis Teff: Glutenfreies Getreide im Check

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Text: Susanne Gerlach Ein Artikel aus BRIGITTE

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Kommentare (6)

Kommentare (6)

  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebes Brigitte-Team, vielen Dank für die Kurzinformationen zu den glutenfreien Körnern. Sie enthalten die wesentlichen Informationen. Genau das habe ich gesucht!

    Susanne K.
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe sophie,

    danke für den Hinweis. Unsere Erklärung ist in der Tat etwas schief. Denn es liegt nicht an der Glutenfreiheit, sondern am Hafer selbst, dass er nicht zum Backen taugt.

    Herzliche Grüße

    BRIGITTE.de-Team
  • Anonymer User
    Anonymer User
    "Da er glutenfrei ist, taugt Hafer nicht zum Backen." Das heißt Teff ("Es kann solo zum Backen von Brot, Kuchen, Keksen verwendet werden [...]."), Buchweizen ("Als Mehl oder Grieß lassen sich damit Brot, Kuchen, Kekse, Pfannkuchen und Muffins backen.") und die anderen hier aufgeführten Getreidesorten, mit denen man backen kann, sind nicht glutenfrei?
  • Anonymer User
    Anonymer User
    Liebe Sarasvati,

    Einkorn stammt vom wilden Weizen ab und enthält Gluten. Daher fehlt es in unserer Aufzählung.

    Schöne Grüße

    BRIGITTE.de-Team
  • Anonymer User
    Anonymer User
    ich vermisse hier das (oder heißt es den?) Einkorn

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