Glutenfrei genießen: Süßkartoffel-Pasta

Du suchst eine Alternative zur herkömmlichen Pasta? Dann probiere doch mal Gemüsenudeln. Im Herbst besonders als Hauptzutat geeignet: Süßkartoffel, Zucchini oder Kürbis.

Gemüsenudeln sind im Trend

Ob Makkaroni, Spaghetti, Farfalle oder Rigatoni: Nudeln gibt es in etlichen verschiedenen Formen und Farben. Was sie gemeinsam haben: Sie sind meistens aus Hartweizengrieß. Ganz Experimentierfreudige aber können auch eine gesunde Pasta-Alternative probieren – sogenannte Gemüsenudeln. Im Gegensatz zu klassischen Teigwaren besitzen diese wenig Kohlenhydrate, kein Gluten und kaum Kalorien. Und darüber freuen sich mit Sicherheit nicht nur Anhänger der Low-Carb-Diät!

Spiralschneider machen aus zahlreichen Gemüsesorten schöne, bunte Nudeln – und weitaus mehr als nur eine Beilage. Geeignet sind unter anderem Gurken, Karotten, Rote Beete, Zucchini oder auch – und hier ist der Name Programm – Spaghetti-Kürbis. Etliche Rezepte gibt es beispielsweise für Zoodles, eine Wortkombination aus Zucchini und den englischen Noodles, die du mit verschiedenen Soßen kombinieren kannst. Besonderes Highlight im Herbst sind allerdings Süßkartoffel-Spirali: Diese Form der Gemüsenudeln ist zwar nicht besonders kohlenhydratarm, schmeckt dafür aber mindestens genauso lecker wie klassische Pasta.

Glutenfreie Süßkartoffel-Spirali: So wird’s gemacht

Süßkartoffel-Spirali haben eine ähnliche Konsistenz wie normale Pasta – und schmecken im Prinzip fast genauso. Gemacht werden die Gemüsenudeln mit einem handelsüblichen Spiralschneider, den du im Laden oder im Online-Shop kaufen kannst. Wer möchte, kann jedoch auch einen normalen Sparschäler oder ein Messer verwenden – dann sehen die Nudeln nur nicht ganz so schön aus. Zubereitet werden sie wie normale Pasta: Die Süßkartoffel-Spiralen werden zunächst gekocht und anschließend mit einer Soße serviert.

Welche Vorteile hat die Süßkartoffel?

In puncto Fettgehalt und Kalorien unterschieden sich Kartoffeln und Süßkartoffel kaum. Bei Kartoffeln nimmst du pro 100 Gramm etwa 70 Kalorien und kaum Fett auf, bei Süßkartoffeln rund 40 Kalorien und unwesentlich mehr Fett. Hauptunterschied liegt im Verzehr, denn: Süßkartoffel kannst du auch roh mit Blättern essen. Ansonsten kann sie auch gekocht, gebacken, frittiert, überbacken oder gebraten werden – das Aroma bleibt dabei gut erhalten. Das Beste an der Knolle ist jedoch ihre Vielfalt an Nährstoffen, Vitaminen und Pflanzenstoffen, was sie zum absoluten Superfood für deinen Körper macht.

Rezept: Süßkartoffel-Pommes

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