Warum wir diese Frühstück-Kombi meiden sollten

Viele Menschen lieben die Kombination von Müsli und Obst am Morgen. Leider ist dieses Frühstück jedoch nicht so gesund, wie im Allgemeinen angenommen. Woran liegt das?

Für viele Menschen ist das Frühstück noch immer die wichtigste Mahlzeit am Tag. Um gesättigt und gestärkt in den Tag zu starten, greifen die meisten von uns zum Müsli. Geht schnell und liefert unserem Körper wertvolle Ballaststoffe, Vitamine und Magnesium. Für Extra-Power sorgen Nüsse, die optimale Fettsäuren für Hirn und Herz enthalten. Das Sahnehäubchen sind für viele Müsli-Fans die Früchte, die dem Frühstück die nötige Frische verleihen – und gesund sind. Oder etwa nicht?

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Obst und Müsli: Keine gute Kombi?

Laut der ayurvedischen Ernährungslehre sollten zwei Lebensmittel in keinem Fall zusammen gegessen werden: Obst und Milch. Warum das so ist? Früchte beginnen zu gären, sobald sie in Berührung mit Milch kommen. Das gilt insbesondere für saure Obstsorten. Das führt dazu, dass das Frühstück nicht besonders gut verdaut werden kann. Toxine bilden sich, die der Körper ausscheiden muss. Blähungen und Trägheit sind die Folge.

Auf Dauer können ungünstige Lebensmittel-Kombinationen gemäß Ayurveda zu Stoffwechselstörungen, Magen-Darm-Erkrankungen und Gewichtsproblemen führen. Übrigens: Auch die Kombi Obst und Joghurt sollte besser gemieden werden. Auch hier sorgen die Enzyme der Früchte und die Bakterienkulturen des Joghurts für einen Gärungsprozess, der sich negativ auf den Körper auswirkt. Tipp: Wenn das Müsli in Wasser gekocht und mit Obst kombiniert wird, können beide Lebensmittel verdaut werden.

jg
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