Klimafreundlich essen: Das sollten Sie wissen

Wie Sie mit kleinen Änderungen im Speiseplan die Umwelt schonen können: sechs Grundregeln für alle, die klimafreundlich essen wollen.

Unser Essen hat einen großen Anteil an der globalen Erderwärmung: Die Ernährung verursacht in Deutschland rund 20 Prozent der Treibhausgase. Etwa die Hälfte davon gehen auf das Konto der Landwirtschaft, und da wiederum macht die Herstellung tierischer Lebensmittel wie Fleisch, Eier, Milchprodukte den größten Batzen aus. Hinzu kommen Weiterverarbeitung, Transport und Kühlung von Lebensmitteln, Einkaufen, Kochen und Spülen.

Weltweit hat die Nahrungserzeugung eine große Bedeutung für das Klima. Der gesamte Viehbestand auf der Erde trägt zu 18 Prozent zum Treibhausgas-Ausstoß bei, errechnete die Welternährungsorganisation FAO. Das ist mehr, als der gesamte globale Verkehr verursacht.

Was also kann jeder Einzelne nun tun, ohne seinen Alltag komplett auf den Kopf zu stellen oder auf Lieblingsspeisen zu verzichten? Die folgenden sechs Grundregeln sollten wir beherzigen - zum Teil ohnehin die Basics für eine gesunde Ernährung.

Gurkenwasser: Glas mit Gurkenwasser

Klimafreundlich essen - sechs Grundregeln

Text: Eva Meschede
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