Welche Pizza essen wir am liebsten?

Was sind die beliebtesten Pizzen in Deutschland? Wann bestellen wir unsere Pizza? Und wo wurde 2015 am meisten per Mausklick geordert? Antworten gibt’s im aktuellen Pizzareport.

Was sind die beliebtesten Pizzen?

Wer hätte es gedacht? Jede dritte Pizza, die an deutsche Haushalte ausgeliefert wird, ist mit Salami belegt. Dicht gefolgt von Pizza Margherita. Rund 50 Prozent der Pizza-Liebhaber bestellen eine der beiden Sorten.

Abgeschlagen mit zehn Prozent folgen Tonno und Hawaii, dicht gefolgt von Kochschinken und Prosciutto. Mehr als zwei Drittel aller Pizzen werden von Männern geordert, die geschmacklichen Präferenzen von Männern und Frauen ähneln sich weitestgehend. Gegessen wird ganz klassisch auf der Couch – einige essen ihre Bestellpizza am Tisch, am Computer oder auch im Bett.

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Was ist das – ein Pizzareport?

Jeder zweite Deutsche liebt Pizza. Rund 20 Millionen Pizzen wurden alleine 2014 verdrückt. Und auch 2015 wurde bestellt, was das Portemonnaie hergab. Anhand von Daten im sechsstelligen Bereich wurden in einer TNS Emnid-Umfrage im Auftrag von pizza.de. Fakten zum Bestellverhalten ausgewertet.

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Rund 50 Prozent betonten, dass die bestellte Pizza einfach besser als das TK-Pendant schmeckt. Weitere 26 Prozent waren einfach zu faul, um einzukaufen oder abzuwaschen. Der Rest wollte entweder seine Wohnung nicht verlassen oder hatte ganz einfach nichts im Kühlschrank.

Viel spannender als das "Warum" ist doch das "Wo": Dass Stadtstaaten bei der Anzahl der bestellten Pizzen vorne liegen, ist nicht verwunderlich.

Hamburg nimmt eine Sonderposition ein: Pro Kopf bestellt der Hamburger die siebenfache Pizzamenge des Durchschnittsbundesbürgers. Am wenigsten geordert wird unter anderem im Saarland, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Thüringen.

Woran erkennt man eine gute Bestellpizza?

Eine gute Bestellpizza zeichnet sich vor allem durch eine große Auswahl des Belags – insbesondere Gemüse – und genau definierte Zutaten aus.

Parmaschinken statt Schinken, Steinpilze statt Pilze und Parmesan statt Reibekäse stehen hier auf der Zutatenliste. Außerdem drauf achten: Der Boden muss kross und der Belag nicht erkaltet sein. Am besten ist Mehl der Type 1050 – enthält doppelt so viel Mineral- und Ballaststoffe wie herkömmliches Mehl.

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