5 Tipps, um mehr Gemüse in den Alltag zu bringen

Ihr möchtet mehr Gemüse in euren Alltag integrieren, ohne nur auf die Rohkost-Form zurückzugreifen? Mit diesen 5 Tipps ist das kein Problem!

Pizza mit frischem Gemüse

Pizza muss nicht immer vor Fett und Käse triefen: Die Gemüse-Variante schmeckt mit Sicherheit auch Nicht-Vegetariern - und ist obendrauf gesünder und schnell gemacht. Besonders fix geht es, wenn ihr eine einfache TK-Pizza mit frischen Zutaten belegt. Sobald die knusprige Pizza aus dem Ofen kommt, könnt ihr sie noch mit Rucola garnieren. Und schon hat das Fast-Food-Gericht einen frischen Anstrich.

Smoothies mit Obst und Gemüse

Ihr mögt kein grünes Blattgemüse? Dann sind Smoothies die ideale Lösung, um trotzdem in den Genuss seiner Vorteile zu kommen. Grünes Gemüse ist sehr reich an Vitaminen, Mineralien, Aminosäuren - und stärkt somit euer Immunsystem. Für Einsteiger eignen sich gemixte Smoothies mit wenigen Zutaten. Sinnvoll sind Smoothies mit einer Obstsorte und einem Blattgemüse, damit ihr euch besser an den herben Geschmack des Blattgemüses gewöhnt.

Tomatensoße einfach selbst machen

Nudeln mit Tomatensoße sind ein zeitloser Klassiker. Beim Kochen greifen viele Menschen schnell zur Fertigsoße aus dem Glas - dabei ist eine frisch zubereitete Tomatensoße so leicht gemacht. Und unschlagbar gesund! Aus den Grundzutaten Tomaten, Olivenöl, Zwiebeln und Knoblauch lässt sich eine einfache Soße selber köcheln, die ihr nach Belieben ergänzen könnt. Leichter ist Gemüse wohl kaum in den Alltag zu integrieren.

Burritos schmecken auch ohne Fleisch

In den USA hat sich der Burrito in allen Variationen durchgesetzt - ob mit oder ohne Fleisch. Hierzulande bleibt die leckere Weizentortilla weit hinter anderen beliebten Gerichten wie Pizza oder Burger zurück. Und dabei ist ein vegetarischer Burrito mit Bohnen, Reis, Tomaten, Avocado oder Käse ein absolutes Highlight für Veggie-Fans. Im Herbst besonders geeignet: ein Burrito mit Süßkartoffeln. Schmeckt nicht nur wunderbar, sondern ist auch prall gefüllt mit Nähr- und Vitalstoffen.

Grünkohl in Chips verwandeln

Es müssen nicht immer Kartoffel-Chips aus der Tüte sein. Grünkohl-Chips schmecken mindestens genauso gut - und haben weniger Kalorien. Die knusprigen Snacks für zwischendurch sind schnell zu machen und garantiert gesund. Tatsächlich besitzt das grüne Gemüse mehr Vitamine als eine Orange und deckt den Tagesbedarf an Vitamin C ab. Grünkohl ist auf gesunde Weise fettig, da es Omega-3-Fettsäuren liefert, die das Herz stärken und das Diabetes-Risiko senken. Außerdem praktisch: Diese Chips besitzen zudem eine Menge Vitamin A, Kalzium, Eisen und Antioxidantien.

Grünkohl-Chips selber machen - so geht's:

Rezept: Grünkohl-Chips

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