Darum sind japanische Frauen so schlank

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Doch, echt: Zwei Burger sind gesünder als nur einer!

Ganz ohne Diät: In Japan sorgt vor allem eine sehr durchdachte Ernährung dafür, dass Übergewicht gar nicht erst entstehen kann.

Manchmal könnte man ja schon neidisch auf Japan sein: Aus der Ferne betrachtet scheinen die Menschen dort niemals zuzunehmen, oder gar älter zu werden. Das ist natürlich totaler Quatsch - aber es gibt Gründe, warum dieser Eindruck entstehen kann. Tatsächlich unterscheidet sich die japanische Ernährungskultur in vielen Punkten von unserer - und das bringt Vorteile für Gewicht, Gesundheit und Erscheinungsbild mit sich!

Kleinere Portionen

In der japanischen Küche werden oft kleine Leckerbissen gereicht, die sehr liebevoll zubereitet sind. Damit geht einher, dass häufig die Portionen generell ein Stück kleiner bemessen sind, als wir es gewohnt sind. Das hat zur Folge, dass auch insgesamt weniger gegessen wird.

Nicht unterwegs essen

Natürlich ist es in Japan nicht verboten, morgens in der U-Bahn einen Schokoriegel zu essen - aber es ist zumindest sehr ungewöhnlich. Kulturell wird Essen dort als eigener Vorgang gesehen, der die volle Aufmerksamkeit erfordert. Auch Essen vor dem Fernseher ist eher ungewöhnlich. Durch diesen bewussteren Umgang ist auch das Essenstempo niedriger - und der Magen hat mehr Zeit zu signalisieren, dass er satt ist.

Mehr Fisch

In der japanischen Küche gibt es zwar auch Fleisch und Geflügel - doch im Mittelpunkt stehen ganz klar Fisch und Meeresfrüchte. Dadurch haben viele Krankheiten, die durch hohen Fleischkonsum begünstigt werden, von vornherein keine Chance. Und: Der hohe Anteil von Omega-3-Fettsäuren in Fisch ist auch gut für eine sanfte, reine Haut.

Wenig Fett

Frittierte Tempura ist eine japanische Spezialität - und wird doch meist als Beilage neben fettarmer Kost serviert. Generell wird in der japanischen Küche eher gedämpft, gekocht oder gegrillt - klassisches Braten mit viel Fett ist eher eine Ausnahme.

Gesünderer Nachtisch

Ein reichhaltiger Nachtisch ist in der japanischen Küche nicht vorgesehen - oft gibt es nach dem Essen einfach frisches Obst. Die zucker- und fetthaltigen Süßspeisen, die es natürlich auch gibt, werden deutlich seltener serviert - und dann auch in kleineren Portionen, als wir es gewohnt sind.

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