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Ach, SO ist das! Daher kommt der Knick am Wurstende

Wiener Wurst
© Shutterstock/ HandmadePictures
Habt ihr euch auch schon immer mal gefragt, woher dieser Knick am Ende der Wurst eigentlich kommt. Mit diesem Wissen könnt ihr beim nächsten Grillabend richtig punkten!

Ob Bockwurst oder Wiener Würstchen: Viele Würste haben am Ende diese kleine Einkerbung unbekannten Ursprungs. Doch woher kommt der Würstchen-Knick eigentlich?

Aufhängen sorgt für den Knick

Die Würste werden aus sogenanntem Brät hergestellt, einer Masse aus zerkleinertem Fleisch, Fett, Salz, Gewürzen und Wasser. Diese Mischung wird schließlich maschinell in Schafsdärme portionsweise abgefüllt - und anschließend über einen Stab aufgehängt. Ihr ahnt es schon: Bei ebendiesem Vorgang stoßen die Würstchen an die Stange, die letztlich für den Knick verantwortlich ist. Nach dem Aufhängen werden die Würste gebrüht und geräuchert, damit das enthaltene Brät erstarrt und schnittfest wird. So bleibt die Kerbe auch im finalen Wurstzustand erhalten.

Besonders ausführlich und anschaulich wurde diese Frage übrigens auch schon vor Jahren in der "Sendung mit der Maus" beantwortet. Doch seht selbst.

jg

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