Das sind die 5 häufigsten Fehler beim Intervallfasten

Intervallfasten liegt voll im Trend – doch nicht bei jedem klappt es mit dem Abnehmen. Woran liegt das? Schuld könnte einer der folgenden Fehler sein!

Eigentlich ist Intervallfasten eine sichere Bank, wenn man nachhaltig und ohne viel Aufwand ein paar Kilo abspecken möchte. Aber nicht bei jedem klappt das Fastenkonzept. Wenn du trotz eiserner Disziplin beim Intervallfasten einfach nicht abnehmen kannst, solltest du einmal überprüfen, ob du vielleicht versehentlich einen der folgenden Fehler machst:

1. Du isst zu viel

Natürlich ist die Versuchung groß, sich nach der langen Fastenpause eine leckere Pizza und anschließend noch einen großen Eisbecher zu gönnen. Aber auch Intermittierendes Fasten ist kein Freifahrtschein, um sich ungehemmt den Bauch vollzuschlagen – jedenfalls nicht, wenn man tatsächlich abnehmen möchte. Es sollten auch beim Fasten bestenfalls gesunde Lebensmittel wie beispielsweise Fisch und Gemüse auf dem Speiseplan stehen. Achte außerdem darauf, keine übergroßen Portionen zu essen!

2. Du hast viel Stress

Laut Experten ist Entspannung zum erfolgreichen Abnehmen genauso wichtig wie die Wahl der Lebensmittel, die du isst. Stress sorgt dafür, dass das Hormon Cortisol vermehrt ausgeschüttet wird – dieses erhöht den Blutzuckerspiegel und begünstigt die Fetteinlagerung. Versuche Stress also so gut es geht zu vermeiden! Extra-Tipp: Studien zeigen, dass zu wenig Schlaf unseren Appetit erhöht. Achte also darauf, sieben bis acht Stunden pro Nacht zu schlafen.

3. Dein Fastenplan passt nicht in deinen Alltag

Du möchtest nach der 5:2-Diät fasten, aber an den beiden Fastentagen mit maximal 500 Kalorien am Tag kannst du dich vor Hunger kaum auf den Beinen halten? Dann passt diese Fastenmethode vermutlich einfach nicht zu dir! Such dir eine Variante, die du ohne große Probleme in deinen Alltag integrieren kannst. Wer zum Beispiel morgens nichts runterbekommt, kann wunderbar die 16:8-Methode durchführen und damit die erste Mahlzeit des Tages auf die Mittagszeit verlegen.

4. Du bewegst dich zu wenig

Klar, die meisten von uns möchten am liebsten zuhause auf dem Sofa liegen und Netflix gucken, anstatt sich im Fitnesscenter abzustrampeln. Aber so nervig es auch sein kann: Abnehmen ohne Sport ist möglich, aber verdammt schwer. Um deinen Körper optimal beim Verbrennen der Kalorien zu unterstützen, solltest du dich wenigstens zwei- bis dreimal pro Woche für je mindestens dreißig Minuten bewegen.

5. Du hast keine Geduld

Wir möchten natürlich alle gern schnelle Erfolge sehen, wenn wir ein neues Abnehmprogramm testen. Aber: Intervallfasten ist keine Crashdiät! Du wirst damit leider nicht von heute auf morgen zwei Kilo verlieren. Aber: Langsamer Gewichtsverlust ist sowieso gesünder und reduziert die Wahrscheinlichkeit für den gefürchteten JoJo-Effekt. Gib deinem Körper also mindesten zwei Wochen Zeit, um sich auf die neue Ernährungsweise umzustellen. Tipp: Experten halten einen wöchentlichen Gewichtsverlust von bis zu 500 Gramm für gesund und nachhaltig.

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